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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, August 25, 1922, Image 6

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn93060116/1922-08-25/ed-1/seq-6/

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Vcshalb wir Wassrr branchrn.
Bon Tr. E. Slosson.
Wir befinden uns in der JahreS
zeit, wo wir uns der Tatsache bewuZzt
werden, daß der Körper hauptsächlich
aus Wasser besteht. Tas ist siir uns
ein Glück, denn das Wasser ist nickt
nur die am weitesten verbreitete
Flüssigkeit, sondern auch die Flüssig,
seit, welche die gleichmäszigile Tcin
peratur ausweist. Es erkaltet ain
langsamsten: dazu nimmt es lwaö
uns gerade jetzt mehr interessiert)
auch am langsamsten Wärme an. Es
ist diese Teinperaturgleichmaszigkeit,
die als spezifische Wanne bekannt ii't,
welche uns trotz der Witterungi-vcr-hältnissc
das Leben ermöglicht. Wir
können nur innerhalb eines engen
Spielraums von 2 Grad Fal?reiil?it
pstierm. Es darf daher einer sehr
seinen Anpassungsfähigkeit, um die
Körpertemperatur zu erhalten.
Es ist das Wasser, welches die
Temperatur aller Körperteile bei je.
der Witt?ryng durch die Zirkulation
gleichmäßig erhält, und das bei hei
fenn Wetter die Temperatur durch
Verdunstung verringert. Wie ein
'Tourist, der von Ieit zu jeit eine
Banknote in die Tasche stecken musz.
!!!,! Ü1 .miiHTslich schwindend Wich
idgi-ld zu ersehn, so mssen wir c.uA)
baxmn Waiior zn um ncümen, in::
die f leine Mengen, die unser i:f
per abgibt, wieder gutzuinacki,,'. ot
roniiiuT iir der ,örver eine Tamvr
inasckine, die beständig da Wasser
au der flüssigen enalt in die gas
förinige umwandelt. ?as Wasser ist
eine doppelte Wohltat, und die grös-.t?
Wotiltat verricktet es beim Verlassen
des üörpers. obwohl wir dies nicht
so stark empfinden. Ein kübler Trunk
Wasser ii't uns ein Genusz. aber er
ist eine sünfzehmnahl größere Wohl,
tat nachher, wenn die Flüssigkeit
durch Millionen von Poren den Kör.
per verladt. Eine Tasse Heiken Tees
kann uns ebenfalls Küblnng verscha?.
fen, denn sie entfernt durä7Au:dun.
slung von der Haut eine Wärme, die
50 Mal größer ist als die Wärme,
die sie dem Körper zuführt.
Was uns wirklich not tut. ist das
Wasser, wiewohl wir verschiedene
Würzen hinzufügen, es verschiedene
Namen aebcn und verschiedene Preise
dafür berechnen. Es kommt nicht
viel darailf an, was die Ursprung,
lichc Temperatur des Getränkes ist:
jedes Getränk dient demselben Zweck.
Allein wichtig ist, daß wir zu jeder
.Zeit, und zwar vor der Mahlzeit,
nach der Mahlzeit, zwischen den
Mal'lzeiieü und während den Malis,
zeitei; genügend Wasser zu uns r.eli
i;:en. Man kann kaum zu viel Was.
ier trinken, und gewöhnlich trinkt
man zu inenig. -
?ie -tärke der verschiedenen Fliis,
sigt'eiten du- Körpers ist so sein gere
gel! wie die Stabilisierung der .Uör
pertemperatur. Beides hängt von
einem genügenden Wasserverbrauch
ab. Ein Uebermaß an Wasser kann
leicht beseitigt werden, aber der Man.
gcl an Wasser bringt die Maschineric
in Unordnung. Ter Körper kann
sich selbst etwa ein Pfund Wasser den
Tag in seinem inneren Laboratorium
aus dem Wasserstoff der Nahrung
und dem Sauerstoff der Luft fabri.
zieren, aber diese Menge genügt ihm
bei weitem nicht. Der Automobil,
fahrer kühlt die Erplosiouskammer
seiner Maschine, indem er sie mit
Wasser umgibt und dieses in schncl.
Ier Zirkulation erhält. Auch wir
werden von einer Maschine angctrie.
den und gebrauchen die Nahrung als
Brennstoff ungefähr in derselben
Weise: wir benüven auch dieselbe Me.
thode sür unseren Körper, um der
übermäßigen Erhitzung vorzubeugen
Wir müssen das Wasser ausdunsten
um die volle kühlende Wirkung zu er.
! zielen, und dies wiederum erzeugt
i die Tendenz, daß wir austrocknen, zu
Mumien werden.
Unser Turst ist deshalb nichts an
deres als das Verlangen des zurück
gelassenen Salzes nach dem Wasser,
welches entflohen ist. Es ist eine Art
Heimweh, eine Sehnsucht nach den
frühren Wohnorten: denn die aus
dem Meere geborene Venus ist eine
Sage, die sich bewahrheitet hat. Al.
les Leben kam aus dem Meere, und
die Ebbe und Flut, die unser Herz
bewegt, besteht ungefähr aus densel
ben Elementen wie der Ozean, dem
sie den Ursprung vordankt.
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Wir lvurden letzte Woche durch
mehrere schöne Regenschauer erfreut.
die Alles wieder auffrischten. Auch
die Cornfelder sehen wieder frisch aus
und unsere Farmer erwarten daher
beinahe eine volle Ernte zu erzielen.
Unserem Freunde Leonhard Hae
rer. der sich seit einiger Zeit aus der
Krankenliste befindet, wünschen wir
recht baldige Wiedergenesung.
Chas. Jordan, unser Roadboß und
drei seiner Gehülfen bauten letzte
Wocke einen Concrete Culvert an der
Iran Noad nahe Weinland's Farm
und wurde dadurch einem längstgc
fühlten Bedürfnisse abgeholfen.
Frl. Florence Hcilmann und Frau
Baier, von St. Louis, befinden
sich hier auf Besuch bei ihrem Onkel.
Geix W. Henckler und Gattin.
Sam Brcssler stattete letzte Woche
Emil Stephan am Gasconade einen
Besuch ab. wo die beiden ihr Glück
beim Fischen versuchten und wie sie
berichten zwanzig Pfund der schön
sten Fische fingen.
Tas Missionsfest der Prcsbhteria
ner.Gemeindc. nahe Feil's Store.
war ein schöner Erfolg.
Otto Frederici, von St. Louis, ein
'ckwaaer des G. W. Henckler. ist ge
acnwärtia hier bei Letztcrem zu Gast,
Auch Geo. Ouitmcycr und Gattin, et
uc Tochter Henckler's. kamen letzte
Wocke zum Besuche der Eltern hier.
her.
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P o t s d a in.
Frl. Julia Stollmeyer, von St.
Louis besucht gegenwärtig ihre Riesi
gen Verwandten.
Fritz Koelling's Dreschmaschine ist
jetzt täglich am Kleedreschen.
Wm. Eikermann begab sich am
Samstag nach Hermann um seinen
Sohn Hermqu abzuholen, der sich
dort unter ärztlicher Behandlung be.
fand.
Frl. Elda Tappmeyer, von Kansas
City, war letzte Woche hier auf Be.
such bei ihren Onkeln Henry und
Aug. Schnitger.
Frau Gus. Weis und Kinder, von
St. Louis, befinden sich gegenwärtig
hier auf Besuch bei der Familie Chas.
Toedtmann.
Henry Kessler u. Gattin hatten
letzte -Woche Besuch vom Gevatter
Storch, der ihnen ein Söhnchen
brachte.
Herman Gungoll und Gattin, von
Hartsburg, Mo., weilen gegenwärtig
hier auf Besuch bei Geo. Oyczaschckey
und Familie.
Wm. Hans hat seinen Titan Trac.
tor an Henry Mcrtens gegen einen
Clcttac Tractor vertauscht. John
Nolte brachte letztere Maschine ans
seinem Motorwagen hierher.
Das Farmer Picnic das letzte Wo.
che hier abgehalten wurde, brachte
zahlreichen Besuch aus allen Theilen
der llmgegend hierher, die sämmtlich
einig darin sind, einen vergnügten
Tag unter Freunden und Bekannten
verlebt zu haben. Pastor Altheide,
von Chicago, und Pastor Wienand,
von hier, hielten die Festreden.
Das, Tanzvergnügen das unser
Baseball-Club veranstaltete war recht
zahlreich besucht. Am Sonntag wird
hier ein doppeltes Ballspiel siattfin.
den und zwar zwischen Potsdam und
Stony Hill und Potsdam und Frene
Creck.
Durch Pastor Wienand wurde letz,
ten Sonntag in der Kirche das jüng
ste Töchtcrchcn der Ehcleute Henrv
Broekcr getauft.
James Carroll kam letzte Woche
von St. Louis in seinem Chevrolet
Auto hierher und verkaufte Letzteros
an Armin Landwehr.
Frau F. L. Kicker, welche sich einer
Operation unterziehen mußte, geht
erfreulicher Weise ihrer rascher Gme
sung entgegen.
In der Nage. Frau: Ich habe
furchtbare Zahnschmerzen, kann es
kaum aushalten. Würden doch die
Menschen ohne Zähne geboren!
Mann: Das werden sie ja auch,
rede doch nicht solchen Unsinn,
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kVJeder Leser kann hinter sei
nem Namen auf der Zeitung sehen,
wie weit er für dieselbe bezahlt hat.
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Westlich gehende Züge:
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13 Personenzug nachts 12:27
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Donnerstag u. Samstag vorm. 9:50
Oestlich gehende Züge:
u'Skat. Wersonenzua, morgens 4:20
38 Lok. Personenzug - nachm. ,i :4i,
12 Perfononzug ...... nachm. b:u.
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