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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, December 22, 1922, Image 5

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Frohe Weilznnrhlenl
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Hermann, Mo.
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Das Auflirwahren des Obstcs.
Um Tafelobst gut zu konservieren,
ist cs nötig, daß man die Reifezeit
genau kennt. Oft nimmt man die
Früchte vorn Baunu?. bevor sich der
Zuckergehalt und das Aroma völlig
cnnvickclt haben. Beim Pflücken ist
j
nn mwm ooit www ""'w Haven um Weihnachts Einkäufe
BeMdigung zu vermeiden, denn ,
auch die leichteste Verletzung befördert
das Fanlen. Man tut gut. wenn
man den Boden und die Sritenn'lin. j
de des Korbes, worin die Früchte ge-!
legt werden, mit Papier oder Heu j
,,af,",n l? omhf ipsilt ficki mt das ,
U-'l - - r i i ,
Obst vor dein Einbringen auf Unter
lagen von tfolz auszubreiten und
eine Zeitlang ausschwitzen zu lassen.
Das Aufbewahren kann nach der.
sckiedenen Methoden erfolgen. 33er
wendet man Kisten oder Tonnen, die
rein und von ttenich frei fein müs.
scn. so bedecke man den Boden mit
einer Lage von gut ausgetrockneter
Kleie, legt darauf eine Schicht von
Ael'feln oder Birnen, aber so, das; sie
sich nicht berühren, und füllt die
Lücken mit Kleie aus. Auf diese
Weise kann Obst bis zum März er.
halten bleiben, ohne das; es im ge
nngsten beschädigt wird. Aufzer der
Weis können Sägespline von nickt
harten Gehölzen verwendet werden, j
Eine andere Metbode ist die Ailfbe
wahnmg vermittelst Papierumschla.
goS. Man verwendet auch hierzu
Kisten, bedecke den Boden mit Papier
und verpacke das Obst schichtcnweise,
nachdem jede Frucht in Papier ein
geivickelt ist. Sind größere Obst,
vorrate vorbanden, so tut man am
besten sie auf für diesen Zweck her
gestellten Stellagen zu lagern. Auf
diesen Stellagen wird das Obst mis
gebreitet, und zwar tut mau gut, es
nicht hoher als in drei Lagen über
einander aufzuschichten, um Trück
stellen an den Früchten zu verhüten.
In der St. Georgs Schttlballe
sinket am Dienstag Abend, den C.
Tezember, eine schöne Weilmachts
Unterhaltung statt, zu welcher ,'eder.
wann herzlichst eingeladen ist.
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'Jeder Leser knr.n hinter sei-
mi Namen ans der Zeitung sehen
rnie weit er iir dieselbe bezablt
Berber Miil.iivrCo.
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Weihnachten
Naegelin's
Hermann, Mo.
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Nosebnd R. 1.
Frau Bueker wurde letzte Woche
an das Krankenbett ihrer Tochter.
Frau L. Williinann, nach Berger gc.
rufen.
Wrn. Hesemann und Familie mach.
ten letzte Woche einen Ausflug nach
6cjor-cn
Eine Weihnachts-Feier mit schönem
ttuterhaltnngs.Program wird am
Samstag Abend in der Beemont M.
E. Kirche stattfinden. Jedermann ist
willkommen
T. Dickmann und Gattin und Frl.
Amanda Frederick machten letzten
Tonnerstag einen Ausflug nach Her.
mann.
Fröhliche Weihnachten allen Lestrn
des Volksblatt.
ttrnsz an Trntschland.
von Louis Wagner lTt. Louis).
Ich hab' dich nie gesehen, deutsches
kiud, j
Auf deinem Boden stand nicht meine j
Wiege !
my.j. ..;.,;. , s;rf nisit tmiwn (
.l'UUI IIUU' l lUl I'IU) WH U""!
. . . !
Blutes Band
war dein Feind im grofzen Böl
fers siege: 1
Und doch muh ich dich innig lieben.
In tiefster Schmach bist du mir
groß geblieben!
,v. m a . -i rcs,,. l
Wo ut e.n Volk aus wettern
rund,
Tent Recht im Waffenstillstand ward !
versprochen
i, - au s.a.u.u ; , ,r
Und Friede, Gleichheit u, u -oI ,
kerbttnd
Und das, Vertrauen dann so schnöd
gebrochen?
Das man mit glattem Wort erst
ini'bri'os
Und dailtt lliit frevler Macht auch
macht noch ehrlos? j
5'ch lieb' dich, deutsches Volk: In tief-1
ster Schmach,
In tiefstem Falle regst du deine
Kräfte:
Zerriszen. wund, verarmt, geknechtet,
mag
Die Not zernagen deine Lebenssäfte,
Zur Arbeit greifen doch behende.
Um Segen bittend, deine rühr'gen
tfiinde.
Und Liebe dir, du, .eldenvolk, ich zoll'
Ob deiner Sprache, die nicht trügt
und heuchelt,
Die markig, wuchtig, toitreich. in
ballsvoll,
Die bei der Wahrheit bleibt, nick!
buhlend schmeichelt,
Tie blitzgleich splittert Stamm
und Rinde
Und kost wie Lenz mtd Liebe sanft
und linde.
-Abonilirt auf das Volksblatt.
Wünschc für eine
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jzzdh
s.
i.m öic heilige .i'iuiil l;eniieici,
Die iylüiicn wirbcln lii.d und sacht,
Äus allen .liiumcn Hingen Lieder
Und froh ist alles, allen lacht.
Goelhcs iii)i)iillc5
Goethe hat in seinem laugen Lc
den viele Weihnachten 'gefeiert und
viele reiche Gaben erhallen, al'er nie
hat ein Christgejchenk größeren Ein
drück af ihn gemacht und in seiner
Entwicklung gewaltigere Wirkungen
hervorgerujen als eine Gabe, die
ihm seine Gro.niutter Eornclia ,zu
Weihnachten 1763 unter den von
ichtcrll umglänzten Weihnachstijch
ftcllle. war jenes berühmte Püp
pentheatcr, das noch heute im Frank
jiirter Goethe-Musemn zu sehen ist.
on dieser ersien, so sesllichfeierli
chen '-llcrührung mit dcr Welt der
Äühne führten zahllose Fäden zu
den Tichtergcstalten, die der Knabe
später als Ä'anu erschasfen sollte;
in dieser jugendlichen Beschästignng
init dem Puppentheater liegen die
Anfänge des Fausi" uild der ande
reli großen Tramen des Ä'eisters.
Wie tiej dies Weihnachtsgeschenk in
Goethes Seele wurzelte, zeigt die
mehrfache Erwähnung im ersten
imch von Tichtung und Wahrheit",
zeigt die Perarveilung des Äotivs
in der Iugendgeschichte des Wil
Helm Meister." Tie kleine uhuc
mit ihrem stummen Personal, die
man uns anfangs nur vorgezeigt
oatte, nachher aver zu eigener
Uebung und drauiatiscker Belebung
übergab," heis'.t es in Tichtung und
Wahrheit", rnukte uns Kindern
umso viel werter sein, als cs das
letzte Vermächtnis unserer guten
sirattmutter nuir. die bald daraus
irch ziinehniellde Krantheit mise
rcn Augen erst entzogen und dann
!ür immer durch den Tod entrissen
It'lirde."
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Mi Weil nachten li. oder itob
feierte das dem Vierjährigen ge
säicnt'te Puppenfpiel eine srölilichc
Wiederaufersleluing. indem eS nun
lebendig in Aktion trat und er selbst
iich als Tlieatenneister bewähren
uurste. Wir besitzen von dem geival
tigen Eindrillt, den dies schönste
eibnachtsqesä'enk" bei dem Knaben
herrief, eine bisher wenig
l'ecicktete Schilderung in .Wilbelm
Leisters tbeatralischer Sendnng".
'f clit vor einem val?rzelnit auige-
.idencn lirsrriinglichcn Fassung
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Erlebnis noch viel deutlicher hin
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Fröhlich ?'.'eil',ick'le I
A n r richtig. Nun, wie
. .'jl's im El'siaiide. .verr Meiei'V
Gut : aber ich have - bessere Tage
.sehen!
Gemütsmensch. n
iieineni Geburtstage", jarck Schieber
.'.! öppler, laden wir alle unsere
irnieii Verwandten ein, damit sie
ich einmal ordentlich satt essen und
;.n3 gehörig beneiden können!"
'.Xt man TaniicilZiurigc grün hält.
Man kann den schone:,, stirn
nnngsvollen Schmuck des Weih,
.ünhtstanneiigrlins al Andenken an
daS liebliche. Fest dauernd erhalten,
wenn man die Tannenzweige im
, rägniert Und das macht man
,iach der Aussage kundiger sol
genderntaszen: Man nimmt zu glei
chen Teilen Wasser und Gln'.erin
ober, in dem gleichen Verhältnis,
eine Lösung von Wasser und EHIor
ialiniu. Beide Mischungen. i de
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ifs
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ie veizni f.iu;i jich z .vv:,)i.i,
Und WuUl ,,nd iel)tc )A)en ein,
Und mittun 2 die in da' jcil)iiiiioJv!'.'vcii
Wünscht mm) nur ein: Irin Jiinä zu jcml
Wcihllachtsgcjchcttk.
durchjchilwnerl. Ter Ehrisiabeitd
nahte heran til seiner vollen Feier
lichkeit". so veginnt hier das zweite
Kapitel. ie Minder liefen den
ganzen Tag herum und jianden am
Feitslcr, in ängstlicher Erwartung,
dasz es nicht iKaa,i werden wollte.
Endlich rief man sie, und sie traten
in die Stube, wo jedem sein ivohl
erleuchtetes Anteil zu höchstem Stau
uen angewiesen war. eder hatte
von den Seinigeil Besitz genommen
und war nach einem Zeitlang An
gasfen im Begriff, es in eine Ecke
und in sein Gewahrsam zu bringen
als ein unerwartetes Schauspiel sich
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'er.
Unter dem Äl.jiclzivcig,
vor ihre Altgen austat. Eine Tür,
die ans einem Nebenzimmer herein
ging, ösinete sich, allein, nicht wie
sonst zum Hin und Wiederlaufen.
der Eingang war durch eine nner
wartete Feitlickkeit ansgejüllt, em
grüner Teppicki. der über e:neu Tizch
lieraehiilg, verdeckte fest angejch!!
sen, den unteren Teil cer Cejj
mmg, von da baute sich ein Pone.l
in die Höhe, das mit einem nnjiti
scheu oriuing uerjihioiien ivar, nur.
was von da aus die -üre nech zi,
ho sein moa-le, bedeckte ein c'all
dunlelgrünes jeng und lej.liion d,'.s
Oiiinze. Erü standen sie alle von fern,
und wie Une Nenner größer wurde,
um zu ii'hen, 10ns iUüueiioes li.h
huiler dem .ordang verbergen
inerte, wies man jedem sein tu:il
chen an und gebot iiuien srenndlick,.
in Geduld zu erwarten. Wilhelm
war der Einzige, der in dirirtiLt;
ejer Entfernung sieiien blieb und
jich'S zwei , dreiiital von jeina
Wre.stmüüer ien lies;, bis er auch
sein Plätzchen einnahm." Es wird
nun rar den Bindern die lejcki.'ie
von Sanl und Tarid antge'nori.
Tas Erieunis, das der 5nnve Go.tbe
cii d;fjein Ebristavend cri-ielt. leml;
tet ans den uii;n-or.en: er
Porr,ang sie! zu, die Tür schU's; ii.l.
.e ge.Uje
'.'K ielli-i a't iiui
wie ieirnnien uuimelnl' nno le.je
rig i.-.s i'ett zu kemmen : nnr
I-iMit. der ans t'ese'is..'nft mit mu'',
!e. mg a;'ein. d::n.ei über das Per
ganr.ene I'.ackdeniei'.d. uudej! ie. .''I
in u. went PersUiii,ven. voller Hess-iti!l:--.e;t,
Drang in d Aiinnng."
.)! i n b l i ch, Schauipielers
:: W.v.nm nennen sie oick)
PraV Bin ick)
denn jj'n Held
'; n g e n a n. .siitnoe: Ge
ben 3:e mir lieber Helläuder stal!
ck,we:zel. Ter Sch'.veizerkäse in
-.ii üiuviiliich. Wenn man ven
dem ein Pfund kau,:, hat man ein
halbes Pinnd Löcher!
man die Tannenzweige steckt, um sie
darin etwa zwei Woche sieben ',
lai'en, Haien dieieliie Wirfung. Alio
uaci, nngesäbr i'ief,e;ut Tagen
nimmt man das Grün aus der je
weiligen Mischung heraus. lö fit eS
gut trocknen und kann es nun be
itebig zur insschniückung des Heims
verwenden. Nadeln falle von solch
eine: imprägnierten Tannenzweige
nicht ab. und dieser stellt anderer
Zeits eine traute Erinnerung an daS
vergangene We:lmack'tsst'' dar.
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Hermann, Missouri
Drake.
Henry ?lllfdereide und Gattin
sind hocherfreut über die Geburt ei
nes Söhnchens.
Frl. Emilie Langenberg hatte leiste
Woche, während sie int Sclzallfenster
im Gesckjäfte ihres Vaters dekorirm
wollte, das llngliick zu fallen und sich
am Arm schmerzbaftc Verletzungen
zuzuzieheu.
Der Leichnam des fünf Jahre al.
ten Sohnchens der Ekcleute Johu
Schulte, von St. Louis, wurde letzte
Woche hierher gebracht und auf dem
Shade Miller Kirchhofe beigesetzt.
ilkerbanmer uud Solm sind
mit ihrer Sägemühle hier eingeriickt
lmt Prennholz für eine Anzahl unse
rer Farmer zu säge.
Am Montag Abend wird in der M.
E. Kirche eine schöne Weihnachtsfeier
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abgehalten werden. Der .hnstecuirn
wird diesmal in schönsten, elektrischen
LichterschtNlick prangen, .onnnt Alle.
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GanstfkdrrN.
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, uut..t .
lebenden, teils von geschlachteten Gmi,
seii gewonnen: erstere sind elastischer
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nnd daher wertvoller. "mgaanse
werden zniti erstenmal nach völligem
Ai,m,ichs,' uns mich dem Leckerwer-
den der Federn gerupft, uchtgänse
werden, um für kräftige Nachzucht
ttewäbr zu leisten, mir einmal im ;
Jnfire gerupft, änse, die nur der j
FcdlTll wegen gehalten werden, ?öu
neu bei guter Haltung im Frühjahr, ;
Sommer und Herbst gerupft werden, j
Mastgänse müssen 1 2 Monate vor !
Beginn der Mast gerupft werden, da j
sie sonst zuviel Fleisch und Fett ver-
lieren Die Federn werden cm der
L.. i mm, w. S-mfofc, ober in
grostenl Topf über gelinden! Feuer
getrocknet und an luftigem Ort am
bewahrt. .hii in nie zn reinigrn.
Werden Kämme längere Seit in
unsauberem Zustande gelastet,, so
wird die Horinaser durch die Feil
säure zerfressen und die geschwächten
,:,'üme brechen ab. Um dies zu rrr-hiii-icrn,
in eine gründliche Neini
giing d'T Kämme notniendig; man
himtet diefelhn, vermittelst einer
scharfen i'imnbiirite mit Salmiakgeist
wrgniltig ans und sankt mit schnm
chein Sodawasser nach. So behan
delte Uiiimne haben eine fast tmbe
grenzte Haltbarkeit.
Svrichluvrt
Für das, was du nickt brauchst in'
Hans,
Dafür gib keinen Heller ans,
Und wenn es noch so wolilfeil wär',
So ist's zn teuer, merk' diese Lehr!
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Fröhliche Weihnacht
wünscht AM
w. G. FEIL, Hardware
Hermann, Missouri
Junge Truthähne,
Junge Truthähne sind im erste
Fahr wenig zur Zucht geeignet, sie
sollen zwei Jahre alt sein, um gut
befruchtete Eier zu haben. Es ist
ratsam, den alten Hahn zu behalten.
Drei Hähne sind genügend für SO
Hennen. In der Zuchtzeit darf stets
nur ein Hahn tuit den Hennen lau
fen, die anderen müssen eingesperrt
werden, und es ist jeden Tag zu
wechseln, es würde sollst zum Scha
den der Zucht gereichen, weil die
Hähne unter sich sehr rauflustig sind.
Distributing
the Gifts
A
(IN(i to the post-oftlce ls u jolly
niethod of distrlbution. Past
wl v ntAA
i'ni u ii u im m vi ii irnijvs , rinicu
j by judicious groupIn8 of! diuirs an4
; tadle, euslly trunafonn a rooen lnto
! - l't..Ni. ml !, soicrted
; postinnster niay iiinke tlie cullectlon
: of mall an oerasion of muen ineirl-
' n,er,t- Hnve Kencnil rtellvery nck lock
; boxes, nnd at the ctmovul dfllvery
; wlndow w t lint ach person I
! properly Montlfi.'d.
x chrlMmns l.unt ls alway exolt-
inR. The eine. Riven at the breaksast
! tabie. i vrttt , a iip or papr
! lo am sucli words ns tho?: "Pa
m p&rQr ghxm eek th
puramer kitchpn wall." in that
vlclnlty the rlft will be found, wrappea
and atfdressed.
It adds to the fun Ik
I the dlreotlons
lend flrst to other
rhymes, three or four bela? followed
up betöre the hldden treasure ls found.
The robweb psrty ls not new, but
ls always good sport and It especlally
i adapted to Chrlitmns festlvltles. Th
tangled threads irny lead to the laden
tree or to the bulfflnp stöckln hanj
lnj rrom the mantel-shelf.
Süll another hunt takes the form of
a polar expedltlon and ls great sport
In the conntry when there 1 snow
enonph for lt. Tmmedlntely arter
, breakfast the entlre party sets out for
i SÄtÄSÄ
. them that supplie are hidden
alon? the way In varlous Cache and
they will d well to look ont for them.
Ench caclK ls merely mund of snow
coverlnit Ilehtly a qunnttty of dft
pnckaifes, pecurely wrnpped. Ther
need be only three or four mound
and ,he xlfts slionld he dh-lded'
promlsftiouslv amon? them. Tf th
wnlk bns been Ion?, the tirst cache to
be found that ls, the otie farthest
from hörne may blde bor of cook
!es. wb'ch will tw hnlled inyftilly and
will tunke tbe pifts In the next cacb
an evn runter surnrlse.
TIip Inst rnche to be renrhed msy h
the n-ntorplecp nn the fUninr tnhle.
TTpre It vhontd he of ciünn 'UHorlnir
wltb d'unvnd dust. wlth the p'ile rls
Ini fmm tl.o mlddle of It. si fat. sountty
pnlo vlth n .iol'y Snnfn rinu n!on.
fSmnl, ilsts ni.'iv be ooncoiile-' In a
TsiP,- TTovner ,.!e. Isroutrhf to "'s nhl
rhen (Vnner ls fln,sh"d. 1se a
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Tor ft Merry Cbriatmaa Oay.
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