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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, February 26, 1915, Image 12

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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rcttogf den 26. Februar 1915.
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; Befund einer französischen Kommis.
sion entlastet die Teutschen.
! Aus einem bei einem französischen
! Gefangenen gefundenen Brief und un
I verdächtigen Aussagen gefangener Of
i fixiere geht hervor, daßGenera! Joffre
! dienstlich bekannt gegeben haben soll.
er habe Beweise, daß cic Deutschen
alle Gefangenen erschießen lassen.
Diese Bekanntmachung läßt darauf
schließen, mit welchen Mitteln die
Franzosen ihre Kämpfer zusammen
halten müssen. General Joffre wird
nach Bekanntgabe der Zahlen der in
Deutschland gefangenen Franzosen
und nach dem folgenden Bericht einer
französischen Kommission über die Be
Handlung der Franzosen durch die
Teutschen seine Bekanntmachung wohl
revidieren müssen.
Nationale Boreingenommenheit und
bisweilen auch böser Wille haben über
das Loos der Kriegsgefangenen in
Deutschland und die Behandlung der
Bevölkerung in den von deutschen
Truppen besetzten Landstrichen Ge
nichte aufkommen lassen, denen die
rachfolgenden Tatsachen gegenüber
stehen:
Am 2. November trat in Folembray
eine aus angesehenen Franzosen gebil
dete Kommission zusammen, deren
! Aufgabe es war, sowohl über die Lage
der m deutsche Gefangenschaft Gerate
nen wie über die Behandlung der Ein
Wohnerschaft durch die Deutschen be
setzter Landesteile Untersuchungen an
zustellen. Mitglieder der Kommission
waren die Herren Descambres. Bür
germeister von Chauny. Soulier. Mit
glied des Rothen Kreuzes. Mitglied
der Handelskammer Chauny und
Stadtrath. Graf de Brigode. Bürger
meister von Folembray und Herr Na
darre, Weinhändler und Beigeordne
ter von Folembray. Die Kommission
suchte selbst die Ortschaften aus. die
sie zum Feld ihrer Thätigkeit zu ma
chen wünschte. Eie hat in den Tagen
vom 2. bis 7. November in zwei
Städten und fünf Dörfern, nämlich
in Barisis. Amigny-Rouy Sinceny.
Folembray. Anizy-le-Cliteau, No
'aon. La Fere. Crepy-en-Laonnois,
ihre Erhebungen angestellt. Die Ver
Handlungen führte Herr Descambres.
Er stellte überall die Frage, ob Ge
waltthätigkeiten, Nobheiten gegen
Frauen und Kinder. Brandstiftungen
oder mutwillige Zerstörung von Eigen
tum vorgekommen seien. Allenthalben
wurden diese Fragen ausnahmslos
verneint. Es wurden ferner Gefan
zene verhört. Dabei ergab sich, daß
deren Behandlung gut und menschlich
war. In Anizy-le-Chateau hatte die
Kommission Gelegenheit, in Gesprä
chen mit den Kriegsgefangenen selbst
festzustellen, daß sie vom Augenblick
der Gefangennahme an durchaus ka
meradschaftlich behandelt worden wa
ren. Die Verpflegung wurde gelobt.
Es war den Gefangenen gestattet, den
Ihrigen Nachricht zukommen zu las
sen. In einem der aufgenommenen
Protokolle wird ausdrücklich auf das
kameradschaftliche Verhältnis hinge
wiesen, das zwischen den Gefangenen
und der Bewachungsmannschaft sich
gebildet hatte. Der Bürgermeister von
Chauny. Herr Descambres, und Herr
Soulier, Mitglied des Roten Kreuzes
in Chauny, bezeugten, daß ihnen von
französischen Verwundeten auf Befra
gen immer wieder erklärt worden sei,
sie seien in deutschen Lazaretten genau
so sorgsam gepflegt worden wie die
deutschen Verwundeten. - Dagegen
äußerte die Kommission ihr Befrem
den über die dünnen Leinwandanzüge,
in denen die Marokkaner ins Feld ge
zogen waren und die schlecht zu der
kühlen Jahreszeit paßten.
An die von Herrn Descambres vor
gelegten Fragen schloß sich vielfach eine
ausführliche, oft stundenlange Aus
spräche, so daß die Vertreter der Ge
meinden volle Gelegenheit fanden, der
Kommission alles zu sagen, was sie
auf dem Herzen hatten. Ueberall
wurde besonders dankbar anerkannt,
daß die deutschen Militärärzte auch die
notleidende Bevölkerung versorgten,
und daß die Truppen überall den Ar
men Suppe und Brot brächten. Herr
Leveque, der Bürgermeister von Sin
ceny meinte sogar, der arme Teil der
Bevölkerung wünsche vielfach eine
lange Dauer des Krieges, da man
jetzt alles von den deutschen Truppen
erhielte". Allgemein wurde endlich
festgestellt, daß sich der Verkehr zwi
schen dem deutschen Militär und der
französischen Zivilbevölkerung von
Tag zu Tag angenehmer gestalte.
Ueber die Berichte der Kommission
wurden Protokolle aufgenommen.
Etrntfofc Almone.
Aus Petersburg wird gemeldet:
Jetzt haben die Deutschen ein Kriegs
Werkzeug in Betrieb gestellt, das an die
altrömischen Baiester oder Katapulte
erinnert. Es sind die großen Land
torpedos. die schon in den amtlichen
russischen Meldungen erwähnt sind.
Sie- platzen durch elektrischen Kontakt
und säen ringi um sich den Tod, in
dem sie große Stücke wegschleudern
und die Luft vergiften. Das Geschoß
ird lautlos aus einer Entfernung
von ungefähr vierzig Meter geschleu
dert. Das Ganze ist eigentlich eine
Weiterentwicklung der Handgranaten,
die die Deutschen auch viel bei Sturm
angriffen auf die Laufgraben benutzen
Italien nnd Krieg.
Was Panzini über die Pflicht seines
Vaterlandes denkt.
Kürzlich ist in Mailand ein Buch!
von Alfreds Panzini: .Die Geschichte
des Krieges im Jahre 1914" erschie
nen. das im Giornale d'Jtalia" von
Golfredo Belloni einer eingehenden
Besprechung unterzogen wird. Das
Urteil dieses Kritikers erscheint uns
hier der Wiedergabe wert, weil es den
Italienern überzeugend auseinander
setzt, daß sie Freunde des Dreibunds
fein müssen. In deutscher Uebersetzung
lautet die Hauptstelle: .England hat
mit Frankreich das Geld und den
Reichtum gemeinsam; und wir die Ar
mut und die nackte Jugend. Der Krieg
(im Falle, daß Italien an der Seite
Teutschlands am Kriege teilnimmt)
wird also von den Proletariernatio
nen gegen die Kapital-Nationen ge
führt: wir haben zuviel Menschen und
sie zuviel Geld. Stellen wir das
Gleichgewicht wieder her!
Aber Panzini erschrickt, wenn er an
das große England denkt, dafc unseren
Märtyrern (gemeint sind jene Leute,
die für die Befreiung der Lombardei
von Oesterreich kämpften) Gastfreund
schaft gewährte und das von Freiheit
sprach. Die Freiheit, Freund Pan
zini! Sehen Sie England hat seit
einigen Jahrhunderten verstanden,
was die Römer vor Jahrhunderten
verstanden hatten. Die Römer bau
ten Straßen, und England besetzt die
Straßen und bewacht sie: all dieStra
ßen der Welt. Es läßt seine Schiffe,
seine Soldaten durchgehen; seine in
dustriellen Erzeugnisse und seine
Ideen auch seine Freiheit .Made in
England". Gewiß, die anderen dür
fen auch die Straßen passieren, so
lange England stärker ist, jedoch mit
dem bekannten Schildchen .Made in
England", wenn nicht dann Krieg.
England hat Frankreich einmal ver
nichtet. und nun will es Deutschland
vernichten. Dann werden wir von
vorne anfangen. Wir Italiener wer
den durch Afrika, das eine englische
Eisenbahn sein wird, durch Asien, das
ebenso eine englische Eisenbahn sein
wird, durch das Mittelmeer, das wei
ter nichts als ein englischer Schiff
fahrtsweg sein wird, unsere Orangen,
unsere Stoffe, unsere Seide und un
sere Hüte durchgehen lassen wollen.
Und sie werden durchgehen mit dem
Schild .Made in England". Dann
werden wir unsere Ideen durchgehen
lassen wollen, unsere Menschen, unsere
Schiffe mit dem schönen Namen .Jta
lien". Dann aber wird das Ach und
Wehe anfangen. Die Engländer wer
den uns anklagen, die Straßen zu ver
sperren, die Freiheit des Handels und
der Menschen zu verletzen, und dann
werden sie die Eskimos von dem
Nordpol und die Papuaner gegen uns
rufen, die wir die Tyrannen und die
Barbaren sein werden. Die Wege
werden von unserem Hindernis wieder
gesäubert werden und die Freiheit
.Made in England" wird wieder ver
kauft werden wie früher und nicht
zu einem niedrigen Preise, denn Eng
land produziert nichts zu einem niede
ren Preise. Aus diesem Grunde
waren und sind wir, Missiroli und ich,
Freunde des Dreibundes."
Heimlsatter der fnm.
Beim Herraten ist das Alter sowohl
vom hygienischen als auch vom natio
nal-Lkonomischen Standpunkt aus von
Bedeutung. Das Heiraten sollte nicht
zu früh und nicht zu spät erfolgen. In
der Wirklichkeit wird von den Män
nern der höheren Stände das Heirats
alter durchschnittlich zu weit hinausge
rückt; Männer der niederen Stände
dagegen heiraten meist zu früh. Bei
den Frauen ist das Verhältnis umge
kehrt. In den höheren Ständen
folgt es meistens sehr früh, in den nie
deren viel später. Das zu frühe Hei
raten kann aber schwere nervöse Er
krankungen der Frau hervorrufen.
Leider ist die Meinung stark verbrei
tet, die Ehe sei ein Heilmittel bei man
chen krankhaften Zuständen und na
mentlich bei Nervosität. Tatsächlich
sieht man ja manche sieche Mädchen
in der Ehe. förmlich aufblühen, aber
man sieht auch so manches Leiden sich
verschlimmern. Die Ehe schafft eben
derartig neue Verhältnisse in physi
scher, seelischer und sozialer Hinsicht,
daß sich ihre Wirkung niemals mit
Sicherheit vorhersagen läßt. Mäd
eben mit gesunden Nerven werden
etwaige Widerwärtigkeiten leicht über
stehen: nervös belastete können ihnen
dagegen leicht erliegen, und zwar um
so eher, je jünger die Frau und je
geringer ihre Widerstandsfähigkeit ist.
Die Geisteskrankheiten und die schwe
ren Nervenkrankheiten beginnen gerade
häufig im zwanzigsten Lebensjahre.
T'ses Alter hat demnach die Bedeu
tung einsr Quarantänezeit, und vor
dem einundzwanzigsten Jahre sollte
man kein Mädchen verheiraten. In
manchen Fällen ist die frühe Heirat
schon als ein Symptom seelischer Ab
normität anzusehen; durch schwere
chronische Hysterie oder Neurasthenie
kann aber das Eheglück gründlicher ge
fictt werden als durch das Ueberstehen
einer vorübergehenden Geisteskrank
hei nach der die Frau dann oft vol
lig gesund bleibt.
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Setrtr absolute Reinbeit wird garantiert durch die be'ten Ingredienzien, aebrcrut
in einer tadellosen Brauerei unter besrändiger Autsicht der besten Chemiker.
Und .er berrliche Mundus Wohlgeschmack ist auf weiter nichts zurückzuführen
als auf dte?e tadellose Nemheit.
Versuchen Sic drei Flaschen frei
Benellen Sie beute eine Kiüe und versuchen Tie drei Flaschen auf un
ser Risiko. Wir bolen die Kiste ab und geben .hnen bren 1.00
zurück, wenn ynen Mu nous nac oem verum mau immear.
wird mehr MunduS verkauft als irgend ein anöeres Tafelbier
in Tetroit. DieS vt seinem milden, reichen Aroma zuzu-
'chretoen. Wenn Sie gern ein mildes Gerrank baben wol
len, dann wir d Mundus Iknen munden.
Eine Kiste mit 24 Jlaschen in ihr Heim für 81.00. Be
stellungen von außerhalb 52.00 und ein Tollar zurück.
wenn vie ote nie u. teeren ,riaicr,en rerournteren.
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Wissenschaft beweist ixt Rein
heit des Bieres
Bier ist daZ letzte Wort in Reinlichkeit. Togar in
den Tagen der reinen ??abrungsmittel" steht Vier in
Bezug aui Reinbeit weit über anderen NabrungZmit
kein. Reinlichkeit ist von ebenso groger Wichtigkeit für
das Bier als der Tonnensckiein für die reifende Gersie.
aus welcher da? Vier gebraut wird.
Bier ist gegen unreine Stoffe sogar noch empfind
licher alS Milch. Jeder Vraumeister weih, dah fein
Prodult durch die geringste Unreinlichkeit verdirbt. Tie
Reinlichkeit der Braumetboden ist eine unbedingte Not
wendigkeit, zur Freude unserer TanitätSbeamten.
Herr E. H. Barnard. staatlicher NabrungS und Tro
guen-Kommistär von Jndiana, sagte:
SS ist jetzt eine Tatsache, dafz Bier die reinst und
sanitärste Nahrung auf dem Markte ist. nach den Re
gcln deS Gesetzes von Jndiana. In den Brauereien
sind die sanitären Verhältnisse die denkbar besten, an
der? ProduktionSplütze von NabrungSmiUeln in Be
tracht gezogen. TaS benutzte Wasser wird sömtlich de
stilliert. Ter Hopsen und daS Malz sind absolut rein,
ehe sie zur Verwendung gelangen können. Die läfscr.
Röhren, etc., werden nicht nur gewaschen, sondern auS
gebrüht und sterilisiert, ehe si gebraucht werden. Tie
Flaschen werden in ätzendem Loda gewaschen, wodurch
dieselben unbedingt rein werden müssen.. Und. alSob
dieS, noch nicht genügend wS,ewird daS Bierw??
aSgesüllt.'pasteuristert, indem die Flaschen durch heihe
Wa'ser gezogen werden, wodurch ieder rankbeitSkeim
getötet werden würde, der noch übrig ist.
Die Person, welche ein Flalche Bier öiwet, kann
ganz sich sein, dah in der Flasche in Produkt ist,
oblolut frei von KronkheitSkeimen und verkett rein.
SS kann g?sagt werden, dak Bier der einzige ?!ah
rungSartikel ist. welcher absolut rein ist.
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In der Nationalhymne ist von
dem Sternenbanner die Rede, das
über dem Land der Freien und dem
Heim der Tapseren wehen soll von
englischen Schiften steht da aber
nichts zu lesen.
Jetzt hebt schon der Streit da
rüber an, wem die kleinen Gelben am
gcsahrllchsten werden, die doch noch
vor einigen Wochen die Retter der
europäischen Zivilisation werden soll
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