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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, August 27, 1915, Image 9

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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?ie einzige kJgkiche deut
sche Zeitung in Wichigan.
wetche die Depeschen der
Ass. Presse bringt.
Seite 9 bis 12
Eiflknthümer und Herausgeber: AugustMarrhausin. Jedem baS Seme. Office: AbendpostGaude.
7. Jahrgang. Detroit, Freitag, den 27. August 1913. Nummer 17719
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Anzeigen in der Abendpost bringen gute Resultate
Gedanken über .indeninrg.
Von Friedrich Lirnbard.
Vor meinem Fenster rauscht im le
bendigen Wind die Neichsfabne und
kündet einen neuen Rustensleg. n
diesen Tagen begleitete mich innerlich
fast ununterbochen, ja ausfällig, das
ruhig-klassische Gesicht Hindenburgs.
Wir alle hatten ja wohl eine Ahnung,
das; sich etwas Bedeutsames da drü
beit vorbeeite. Und nun ist die Ah
nung Tat geworden.
In Tonnenschein und Ostwind
durch das Spitzengewebe des Jrüh
lingswaldes wandernd, will ich einige
Gedanken anzufangen und mit dem
Bleistift festzubannen suchen: ernste
Gedanken, die sich an den Tieg an
knüpfen lassen, aber unser ganzes
deutsches Leben angehen.
Ja. wir nehmen mit Bedenken
wahr.dah unsereKaffeebäuser voll jind
wie immer, daß die Tumme fauler
Behaglichkeiten, die nachher wieder u
Zorm von Aesthetentum unfern Le
benston zu beeinflussen und zu ver
wirren suchen werden, nicht abzuneb
men scheint. Aber wir anderen, die
wir von jeker an Einfachheit und
Turchgeistigung des Lebens gewohnt
waren, legen diefenGefahren vielleicht
zu viel Wert bei. Wir baben iedt doch
neue Maßstäbe für das Lebendige und
Wertvolle gewonnen. Taß iene Tip
pen der Faulenzer jemals wieder die
öffentliche Meinung beeinflussen, das
muß eine neuere und kräftigere Men
schengattung verhindern: Menschen
vom Schlage eines Hindenburg.
Wenn man des Generalfeldniar
schalls ernstes und fachliches, in sich
geschlossenes Angesicht betrachtet, so
weiß man sofort, was hier gemeint ist.
Hindenburg ist aus altpreußischer
Schule: sachlich und pflichtfromm
Frommheit ist Ehrfurcht aber auch
vor den Mächten, die jenseits der
menschlichen Willenskraft steben.Tach
lich und tatkräftig sein, aber im Bun
de mit dieser Wärme derEhrfurcht:
das erft ist eine Gesinnungsweife, die
einen rechten Akkord ergiebt. Sach
lichkeit allein ohne religiösen Aufblick
zu dem- Unberechenbaren, das man
Glück oder Gnade oder Schicksal
nennt, wäre trocken oder brutal. Ter
ruhigwarme Blick, der aus de? oberen
Gesichtshälfte des Feldherrn leuchtet,
gleicht den wuchtigen Unterbau des
Kopfes vortrefflich aus und giebt dem
Gesamtbild einen gemessenen, harmo
Nischen Ernst.
Uns ist es hier nicht um die Person
dieses Mannes zu tun: vielmehr um
den Tnpus. Um die deutschen Kräfte,
die hier anschaulich gesammelt und
gestaltet sind. Wir müssen wieder un
ter allen Umständen eine echt deutsche
Verbindung herstellen zwischen Sach
lichkeit und Frommheit, zwischen Hel
dentum und Güte, zwischen Tatkraft
und Ehrfurcht. Kinn und Mund ftst
und ruhig, den Fährnisseit der Erde
gewachsen: Augen und Stirn warm,
klar und nicht minder ruhig: gradaus
in die Gesetze des Ewigen zu schauen
fähig und geübt.
Hindenburg soll eine merkwürdige
Aeußerung getan haben: er habe beim
zweitenMafurenkampf die rechte Für
bitte der Teutschen, die rechte Gebets
kraft vermißt. Ter moderne Mensch
mag sich zu dieser Aeußerung stellen,
wie er will und kann: für meine Per
son bin ich der Ansicht: einer dichte
risch religiösen Einschauungskraft ist
diese Auffassung nichtfremdartig. Ist
es denn im Zeitalter Markonis etwa
so schwer, an Fernwirkung zu glau
ben? Sollte nicht auch das geheim
nisvolle Strahlenwttk der Gedanken
den Erdball umfliegen wie ein leises
Fludium und empfängliche Herzer.
und Hirne beeinflussen in guter oder
günstiger Art? Liebende, die innig
aneinander denken, wissen über dieses
Kapitel zu sprechen. Es ist gar keine
so fernliegende, gar keine fo unmo
derne Porstellung, daß guten Gedan
ken Seqenskraft innewohnen könnten
Hir erfüllen denAether mit einer weit-
hin fchwingenden Macht. Man folltk
daher auch feineGedanken, diefe Mar
koni Fernfunken, in Zucht nehmen.
Einmütiger Wille zum Guten in ei
nem wahrhaftigen, tapferen und treu
en Volke ist ein paarArmcekorps wert
und etliche Kruppsche Riesenkanonen
dazu. Ja. das ist erst der Unterbau
für alle äußeren Machtmittel.
Was wissen wir denn von der gei
stigen Struktur des Weltalls und die.
fcs Planeten? Nichts als was wir
erahnen und erleben können. Ties
alles ist keine Mystik, das ist vielmehr
fcelifchcs Erlebnis. In die Reihe die
ser realen Mächte der Seele gehört
auch die Strahlenkraft des Gebets.
Wir baben diese Schleudermaschinc zu
handbaben verlernt, wir ungefammcl
tcn Modernen. ' Aber es müßte doch
wieder etwas wie eine unsichtbare Ge
meinde der Stillen und Ernsten, et
was wie ein ungeformter Geheim
bund, eine Brüderschaft, eine feine Le
bensbczichung derer erwachsen, die
sirf) in allabendlichem Ueberblick wie
etwa einHausvater förmlich üben,, der
ganzen deutschen Familie gute Ge
danken hinauszufenden. Tas wäre
wohl ein Quell geheimer Kräfte. Und
zugleich wäre es für die edlen Natu
ren, die sich in solcher Hingebung
üben, eine wundervolle Selbsterzie
hung : über das kleinere Ich hinaus zu
wachsen in das Allgemeine.
Man klagt jetzt gelegentlich über die
Zerfahrenheit und Zuchtlosigkeit ver
wildernder Jugend. Hier steckt in
der Tat eine moderne Gefahr: Man
gel an Ehrfurcht! Tiefer Gefahr wird
begegnet werden, wenn wir wieder
Männer bekommen, die unweichlich
und gerecht zu befehlen wissen. Ein
guter, klarer Befehl ist nicht mit Gold
zu bezahlen; er ist die keimhaftc, zu
nächst noch zusammengeballte, aber
alles Wesentliche bereits enthaltende
Tat. Strömt der Befehlende mit der
klaren Festigkeit zugleich Vertrauen
aus: so ist die Tat zur Hälfte schon
getan. Ter Feldherr ist ein Kraft
quell; er strömt mit dlNlamischerWir
kung seinen Tatgedanken in seine aus
führenden Menschen hinein. Mit ei
nn Wort: er kann befehlen.
Tie französische Revolution siegte
in dem Augenblick, als derKönig nicht
mehr befehlen konnte: als er feinen
fast taitfend Schweizern und Edelleu
ten im Palast weickmütig das Schie
ßen auf das liebcVolk l?ntersagte: auf
den Pöbel, der des Königs Haus
stürmte und die Schweizer in Fetzen
riß. während sich der Hausherr unter
den Schlitz des Parlamentes begab!
Ta wuchsen dem ErKönig ttc Ener
gien eines Tanton und Robcspierrc
über den Kops. Für den guten Feld
kcrrn aber geht der Soldat durch's
Feuer. In solchem Falle will' det,
Krieger weder Lurus noch finnliche
Gcnüfie: das Geistige auch im ge
meinen Genadier wird dann das
Mächtige; er ist angesteckt von der ge
sammelten Geisteskraft seines Feld
Herrn. Er will, was dieser will: er
will durch gern getragene Strapazen
hindurch den Sieg,
Wollte doch Gott uns Teutschen
auch auf geistigem Gebiete ein Paar
große führende Männer schenken!
Männer von edelster Wirkung! Män
ner, die vom Instinkt der Nation ge
funden, verstanden und geliebt' werden!
Himmelsbriefe.
Wir lesen im ,.B. Z. am Mittag":
Gegen die Fabrikanten von Waffen
zauber und Himmclsbriefen begin
nen jetzt die stellvertretenden Gene
ralkommando scharf vorzugehen, und
mit diesen militärischen Verboten
wird eine im geheimen blühende In
dustrie" auf das empfindlichste ge
troffen werden. Namentlich eine
Neuruppiner Firma ist es. die die
sogenannten Himmclsbriefe" fabri
ziert und für diefe Drucksachen viele
Hunderttausende von Abnehmern ge
funden hat. Ein folcher Himmels,
brief ist das seltsamste Sammclsu
rium von Frömmelei und Hokuspo
kus. Tie Käufer sind fast ausnahms
los Frau: und Mädchen, die dem
redegewandten Kolporteur zumOpfer
fallen u. Preifc bis zu drei Mark für
das Exemplar bezahlen. In einem
folchen gedruckten Briefe heißt es:
Wer diefcn Brief bei sich trägt, den
wird nicht treffen des Feindes Ge
fchütz. und er wird von Ticben und
Mördern gesichert fein. Er darf sich
nicht fürchten vor Degen, Gewehren
und Pistolen. Denn fo man auf ihn
anschlägt, müssen durch den Tod und
Befehl Jesu alle Geschütze stille ste.
hen, ob fichtbar oder unsichtbar, alles
durch den Befehl des Engels Michael
im Namen Gottes des Vaters, des
Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wer diesen Segen gegen die Feinde
bei sich trägt, der wird vor den
feindlichen Kugeln geschützt bleiben.
Wer dieses nicht glauben will, der
schreibe ihn ab, hänge ihn einem
Hunde um den Hals und schieße auf
ihn. fo wird er fchen. daß der Hund
nicht getroffen und daß es wahr ist.
Tiefer Brief ist von Himmel ge
fandt und in Holstein gefunden wo?
den im Jahre 1721 und fchwcbte
über der Taufe Magdalenas; wie
man ihn aber greifen wollte, wich er
zurück bis zum Jahre 1791, bis sich
jemand mit dem Gedanken näherte,
ihn abzuschreiben. Ferner gebietet
er. daß derjenige, der am Sonntag
arbeitet, von Gott verdammt ist. Ich
gebe euch sechs Tage, ure Arbeit
fortzusetzen und am Sonntag früh in
die Kirche zu gehen, die heilige Prc
digt und Gottes Wort zu hören.
Werdet ihr das nicht tun, fo werde ich
euch strafen." In einem Nachtrag,
dem Briefe an Jedermann", wird
für die, welche für sie fechten", die
praktische Nutzanwendung eines sol
chcn Himmelsbricfes dargetan. Es
heißt darin: Wenn jemand die Nase
blutet oder fönst blutigen schaden
hat und das Blut nicht stillen kann,
fo nehme er diefen Brief und lege
ihn darauf, so wird er das Blut
gleich stillen. Wer dieses nicht glau
bcn will, der schreibe Buchstaben auf
einen Degen oder Gewehr und stelle
ihn alsdann an einen bestimmten
Platz, fo wird er sich nicht verwunden
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können; auch kann derjenige nicht be
zaubert werden und seine Feinde kön
nen ihm keinen Schaden zufügen.
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besser als Gold." Daß das Geschäft
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terinnen in schwerer Zeit blüht, da
.Frauen und Mädchen in Scharen zu
den weisen Frauen laufen, um sich
aus Kaffccgrund und Karten prophc
zeien zu lassen, ist bekannt. Erfreu
lich aber ist. daß man jetzt gegen die
wirtschaftliche Ausbeutung dieser
Schwächen einschreitet.
Um Irrtümern vorzubeugen,
sei ausdrücklich darauf hingewiesen,
dah der Dichter Uhland mit seinen
Worten: Nur eine hohe Säule zeugt
von verschwundener Pracht", nicht die
arg gebon'tene russische Heeressäule
gemeint hat
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