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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, May 14, 1916, Image 14

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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What is OCR?


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DetroZterAbendpost, Sonntag,' den 14. M
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Dieser Plioiiograpli
Tic Genter Hochschule.
Zu den deutschen Bemühungen zugunsten
der Blamen.
Die deutsche Absicht, den Vlamen
bei der Vorbereitung ihrer Hochschule
zu Gent an die Hand zu gehen, hat
in Belgien ein Ersuchen an den Ge-
neralgouverneur gezeitigt, nwm um
Zurücknahme der das Finanzielle ord
nenden Mahregel gebeten wird. Die
seS nicht etwa von Hunderten, son
dern von ganzen 37 Namen unter
zeichnete Ersuchen hat sich, so lesen
wir in der Tägl. Rundschau", inzmi
schen alS daS herausgestellt, als was
es in eingeweihten Kreisen von An
fang an angesehen wurde: als ein
bloßes politisches Manöver, durch
welches gewisse Berufspolitiker gegen
über ihrer Regierung in Le Havre
sich den Rücken decken wollten. So
gewinnen heute erhöhte Bedeutung
jene ganz anders klingenden Auslas
sungen der beiden Antwerpener
Volksvertreter Leo Augusteyns und
Adelfons Hendericks. wie sie soeben im
.Nieuwen Courant" mitgetult wur
den. Zuerst der katholische Abgeord
nete Augusteyns, erstes Mitglied des
vor Jahren zur Untersuchung aller
einschlägigen Fragen eingesetzten Gen-!
ter Hochichmausschusse": Er ist vor
allem verwundert, daß die gegen Gent
arbeitenden Antragsteller nicht auch zu
ihm gekommen sind, um seine Unter
fchrift zu verlangen. Warum habe
man von der geplanten Erklärung
ihm vorher nichts mitgeteilt! Er der-
stehe sehr wohl die' Motive, warum
andere sich gegen die Hochschule ge
wandt hätten. Sie befürchten, daß
allenfalls .eine spätere antivlämische
Bewegung sie als deutschgesinnt hin
stellen werde. Aber wenn die Väter
der .lämischen Bewegung etwa ein
Jan Franz Willems so viel wie
jene Heutigen auf den Beifall der
öffentlichen Meinung gehorcht hatten,
wäre niemals eine vlämische Bewe
gung zustande gekommen. Im übri
gen sei er durchaus mit der Regelung
der Genter Hochschule durch den Be-
setz des Landes einverstanden. Er i
sehe nicht die Hand, die gebe, sondern
nur. was gegeben werde: die deutsche
Verwaltung habe ein Recht durchge
führt, das schon längst hätte durchge
führt werden müssen. Mit derselben
juristischen , Machtvollkommenbeit.
durch die die belgische Regierung 1849
Gent französisch gemacht habe, füh
ren die Deutschen in Gent heute das
Vlämische ein. Zu diesem Ziele wä
ren die vlämischen Volksvertreter mit
ihrem Verfahren der Gesetzentwürfe
und Eingaben vielleicht niemals ge
langt; denn zum Schlüsse mangelte
es ja stets an der Initiative des da
für zuständigen Ministers.
Nicht weniger kategorisch drückt sich
der. liberale Adelfons Hendericks aus.
Er verurteile das Gesuch an den Ge
neralgouverneur und finde , die ganze
Handlungsweise beschämend. Er sei
gleichfalls der Meinung, daß die
Teutschen das. .volle Recht zur Rege
lung der Genter Hochschulfrage hät
ten: denen, die fürchten, daraus, daß
eine solche Mahnahme durch den
Feind getroffen werde, könne Schaden
für die Sache entstehen, setze er sein
Vertrauen in den gesunden Sinn des
vlämischen Volkes entgegen, welches
seiner tieferen, kulturellen Aufgabe,
nämlich als germanisches Bollwerk ge
gen die lateinische Flut zu dienen, im
mer mehr bemüht würde. Auf alle
Fälle werde durch das Einstellen des
Haushaltsbetrages für Gent auch eine
künftige belgische Regierung gezmun
gen. ein Gleiches zu tun.
Nach vlämischer Art haben sich die
beiden Herren, wie man sieht, nüch
lern, überlegt, bei der Sache bleibend
geäußert. Hat man Gejauchze und
schwärmerischen Ueberschwang erwar
tet? Viel wertvoller sind derartige, die
genaue Wirklichkeit berechnende
Schlußergebnisse von Menschen, die
ihr Volk kennen und alle Verant
Wartung, für dieses trafen. Es kann
schwerlich stärkere Beweise dafür ge
ben, wie notwendig und gerecht die
deutsche Universitätsgründung sich
nun herausstellt.
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nördlich von Chisholm, Minn., weit
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nungen. ansässige Farmer Gust.
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rend sein Haus durch tiefen Schnee
von der Außenwelt abgeschnitten war.
sind ihm vier Kinder an Scharlach
gestorben und jetzt erst könne er zur
Stadt kommen, um Särge für die Be
erdigung zu bestellen. Auch sein letz
teö Kind liegt am Scharlach dar
nieder und seine Frau ist von den
Anstrengungen der Pflege so mitge
nommen. daß sie dem Zusammenbruch
nahe ist
I m Gefängnis in Bara
boo. Wis.. sitzt Ben Hackett in Haft
in Zusammenhang mit den Untersu
chungen. die die Behörden augenblick
lich über den Tod von Frau Zell
Pallock aus North Freedom, einer
Schwester des , Mannes, vornehmen.
Frau Pallock starb bei einem Feuer in
ihrem Heim. Sie war erstickt. Hackett
soll mit seiner Schwester em Abend
vorher einen Streit gehabt haben. Die
Umgekommene war 29 Jahre alt
und erst seit einem Jahr verheiratet
zewesen.
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