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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, August 25, 1916, Image 13

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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Detroiter Abendvo st, Freitag, den 25. August 1916L
ßrVh-v.-. .... . . tr.x,
In der Fremde.
'i. i
5 Von August Wilhelm Gchlegel.
O
Oft hab ich dich rauh gescholten,
Muttersprache, so vertraut!
Höher hatte mir gegolten
Südlicher Sirenenlaut.
Und nun irr' ich in der Ferne
Freudenlos von Ort zu Ort
Und vernähme, ach wie gerne!
Nut ein einzig deutsches Wort.
Manches regt sich mir im Innern,
Doch, wie schaff' ich hier ihm Luft?
All", mein kindliches Erinnern
Findet in mir seine Gruft.
Einsam schweif ich in die Felder,
Such' ein Echo der Natur;
Aber Bäche,. Winde. Wälder
Rciuschen fremd auf dieser Flur.
Unverstanden, unbeachtet.
Wie mein deutsches Lied verhallt, ,
Bleibt es. wenn mein Busen schmachtet
Und in bangem Sehnen wallt.
Krittelsucht.
Bon Tr. Tezät.
nett er ft getoty vom Karl 3afeel
sieder in der Pfarrgass'! "
Ich: .Sie müssen mir doch sagen,
was Ihnen fehlt !"
Patientin: .Ja so! Ja. wie ge
sagt, bei Nachts nämlich, im Traum,
habe ich immer den größten Streit mit
meinen Hausleuten. Die sind aber
auch schrecklich. Immer und immer
sioren sie durch Sprechen, daß man als
gar nichts versteht. Ich muß immer
ufpassen wie ein Hechelmacher. Und
Wenns still ist. ists bloß deshalb da.
mit sie aufschnaufen können zu neuem
Sprechen.
Ich: .Sie leiden an der KrittelitiS.
liebe Frau!"
Patientin: .WaS, ist das gefährlich?
Ach, das habe ich gewiß von meiner
Hausfrau gefangen. Aber der werd'
ichs sagen! Gelt, schreiben Sie mir
das auf einen Zettel, wo Ihr Name
draufsteht, dann werde ichs ihr unter
die Nase halten. Komm' ich noch
davon? Krittelitis? O. au. ach!"
Ich: .Beruhigen Sie sich. Es gibt
ein sehr wirksames Mittel!"
Die Patientin will mir auö Freude
um den Halö fallen.
-Ich: .Zuerst bringen Sie in beide
Ohren einen kleinen Wattebusch. Dann
schließen Sie Ihre Glastür zu und ge
hen nur dann auf Ihre Treppe, wenn
Sie es unbedingt müssen. Und drit
tens. versuchen Sie mal, bitte, recht
kraftig den Mund zusammenzudrücken!
Ja. so. Sobald Sie Ihre Hauö
frau sehen, ducken Sie auf die Seite
und drücken ja Ihren Mund zusam
men, denn zu leicht kann beim Spre
cyen em neuer Krankyeitskelm von
In meinem Sprechzimmer. Im
Warteraum stehen und sitzen viele
Menschen, so daß mein Dienstmädchen
fassunglos zu mir hereinkommt und . ußen hereinfallen und Sie sind verlo
Bericht erstattet. ren. Nach vierzehn Tagen kommen
.Herr Doktor, 'S goht nemme alle? , Sie wieder.
rei. 's ischt koi Schtuehl ond koi Platz Patientin: .Ach. bin ich froh!
mai do! Was solle mer mach?" !(Sie geht.)
.Ja. Luise, wissen Sie was? Ned j Es klopft und klopft. Einer oder
men Sie das Schild .Besetzt' dort eine kommt nach dem andern. Junge
drüken. Sie wissen schon wo. weg und und Alte. Beamte. Frauen in der
hängen Sie es ü das Wartezim Mehrzahl. Lehrer. Handwerker
mer!" i alle leiden an der Krittelsucht. Im-
!mer lsts dasselbe Symptom, nämlich
daß. wenn sie etwas sehen, sie kritteln
müssen, es immer besser wissen, eö an
ders machen wollen.
Zuletzt kommt ein Professor der
Eine helle Erleuchtung huscht über
ihr Gesicht und sie schwingt sich U
hcnd. soweit dies ihr natürlicher Um
fang gestattet, hinüber.
s?rft,r fNt7,n! lZntsckms?!?, Sie.
1 n ii ' mtif-r!.:- t !l ( r. . . i
Herr Doktor. Mein Name ist Johann ' 4mw. oiaz
Sfrifbri 5akob Maver. aeboren am!u"d eme große Brille auf der langen
22. August. 1856, in Balingen. Mir ase.
ist nicht wohl. Alles, was ich sehe,
was mir begegnet, ist mir nimmer
recht. Sehe ich Morgens meine Frau
mit meinem Kaffee, dann schimpfe ich.
er sei zu schwarz. Bringt sie ihn mit
mehr Milch, dann mache ich einen
Krach, es sei das reinste Kinderfrüh-
stück. Komme ich vor das Haus und
Er: .Guten Morsen.
Ich: .Bitte, wellen Sie Platz neh
men. ,
Er: .Danke. Die Weltanschauung,
die ich mir durch emsiges Studium
aller erschienenen Werke angeeignet
habe, hat mich vor wenigen Jahren zu
der Ueberzeugung aeführt. daß die
der Gehweg ist nicht sauber, dann .'Welt nur dadurch verstanden werden
fahre ich auf das Dienstmädchen los. B man jenen wFr ico -u,
daß schon die Sechste davongelaufen j 1' Menschen, alle Handlungen auf
ist. Und ist der Gehweg blitzblank, i eine Formel zurückführt, auf einen
dann mache ich meiner Frau Vorwürfe, i wohl empirisch gewonnenen Ausdruck.
. . ' Vl h Iv( K
sie könne ihre Dienstmädchen zu etwas
anderem verwenden, als nur die Gasse
zu kehren; sie werde a doch gleich wie
der schmutzig, wenn man darüber gehe.
Herr Doktor, wissen Sie. mir ein Heil
Mittel? Im Vertrauen gesagt, meine
Aber für mich ist Erfahrung, eigene
Erfahrung, die absolute Wahrheit.
Ihr Gesicht, darf ich das Maß neh
men? Die , Lange zur Breite, die
Äugengröße, den Färbungskoeffizien-
ten. Ohrenlange, Ohrenbrerte bezeichne
Frau ist bereits von mir angesteckt und j ich mit den Zeichen a, b, c, d. e. f. a,
U 1 Xm llKMliAlfi AlÄ w mV AtAiP w 4.
beginnt seit einigen Tagen es aucy 1
zu machen. Wissen Sie vielleicht einglbt sich ohne weiteres aus der 0ua
Mittel, das ich unbemerkt in ihren , orairomj uqiiwim
?rtff,.'rfT sonnte? Denn wenn sie i diert durch
das Mittel kennt, krittelt sie auch.
TiA: .5a. das ist nicht so einfach. i
Unsere Apotheker sind noch nicht sa I
divi-
Ich: .Ich glaube. Sie seien krank!'
Er: .Ach. natürlich. Sehen Sie,
das ists. Wenn ich sprechen will, kom
anschauung, die eben darin besteht.
daß der mathematische Ausdruck alles
SeinS .
Ich: .Ich stimme Ihnen völlig bei:
weit. Aber ich kann Ihnen eine ie- me ich immer wieder auf meine Welt
sonders wirksame Methode empfehlen.
Wenn eS Sie im Rachen kitzelt und
Sie meinen. Sie müßten berumfuch
nh Qrafthl mackien. zwinaen Sie i
sich mit aller Gewalt. Ihren Mund Aber was ! fehlt Ihnen denn?
zu halten. Am Ansang gehts ichwer. , o ju- 'Wf
Ich weiß es aus eigener Erfahrung, ß ,ch allem recht habe Schopen
Äber allmählich dringt es doch durch. ! Hauer. Nietzsche, Kant, zur Zeit müssen
Sperren Sie vielleicht ein wenig die , wir a aup guui oberen ziicu.
Miirtni auf. das macht nichts. Aber
nur fest die Oberlippe auf die Unter
lippel Erster Patient: .Ich danke Ihnen
fall recht schön. Herr Doktor. Nicht
wahr so!" (Der Patient drückt sei
nenMund zusammen, daß ich ein La
chen verbeißen muß.)
Ich: .Ja. großartiz. Ich bewun
dere Sie förmlich.
Erster' Patient: .So. nochmal
Dank. WaS bin ich schuldig. Herr
Doktor?
, Ich: .Für die erste Sprechstunde
z?kn Mark.
Erster Patient: .Jesses .
Ich: .Sie müssen immer den Mund
zusammendrücken.
Patient folgt, zahlt und geht.)
Es klopft.
Ich: .Herein!
Zweiter Patient, weiblichen Ge
schlecht?: .Necht gesegneten guten Mor
gen. Herr' Doktor. Ach haben Sies
schön hier. Bloß der Vorhang da.
der sitzt ein wenig schepp. Sie gestat
ten. (Sie rüttelt' an den Spitzen.)
Und verzeihen Sie (sie nimmt ihr Ta
schentuch heraus), da liegt ein wenig
Staub (sie wischt ihn weg). Aber
sonst , haben Sie liebe Haus
lentc? Ach. bei mir. einfach schrecklich.
Sie machen sich keinen Begriff. Man
könnt', denken Sie sich nur .
Mir ist etwas schwindelig.
Ich: .Ja. liebe Frau, waö fehlt
Ihnen denn?
Patientin: .Ja so. 'beinahe hätte
ichs vergessen. weShalb ickshergekommen
bin. Nämlich ehrlich . gesagt, ich kom
me mir selbe? nicht mehr geheuer vor.
Nämlich, ich bin ja so gutmütig, wissen
Sie. so herzenöklar und rein und sau
ber. Sie haben da aber einen wun
derbaren Teppich, waö hat der geko
ich bin allein der, der recht hat,
denn meine Weltanschauung ist. um
fortzufahren .
Ich: .Sie haben Krittelitis. Le
gen Sie die Bücher bei Seite. Achten
Sie auch den. derTknders sagt. Lau
fen Sie nicht den ganzen Tag mit
Ihrer mathematischen Formel durch
die Welt und freuen Sie sich, daß
ox nicht alles wissen. Meinen Sie
nicht. Sie könnten den Weg, den ich
gehe und den Sie gehen, von A bis Z
erfassen, und wenn Sie glauben, eine
Weltanschauung zu besitzen als eine
allgemein gültige Fahrkarte, denken
Sie daß es in . gewissen Lebenstagen
eine Bahnsteigsperre geben kann, wo
Sie vielleicht nicht hindurchgelassen
werden, aber ein anderer. Und noch
eins, es ist besser, Sie legen Ihre
Philosophie in die Brust und nicht auf
die Zunge. Achten Sie auch den. der
anders denkt. Er hat dasselbe Recht,
doch er weiß ebensowenig wie Sie zu
schweigen! Leben Sie wohl!
Bon den Soldaten Friedrichs des
Großen sind etwa sechs Prozent ge
fallen. G l u ck l i ch e Frauen, die ein schwe
res Leben haben, gibt eS viele.
Ohne Talent zur Liebenswürdig
keit kein Talent zur Glücklichsein.
Verwohnender als der ver
wöhnendste Umganz ist die Einsamkeit.
A u t dem Ei dS Mitleids ist schon
oft die Henne der Liebe gekrochen.
Russisch.
Besonder! gut funktioniert oft
daö H$?z bei Menschen, die keines ha
ken. . ,
0 rn: can a n a a a a a:a a a ' a n u a a n n a na an na m i::nKai:;H;::a;kKiKnrK
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I vernünftige Steuern Achtung vor dem Gesetz Fortschrittliche Charter-
1 Gesetzgebung, um die Stadtverwaltung modern zu machen Das
wachsende Detroit bedarf dieser jetzt für sein künftiges
I v Wachstum und Größe. I
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Der Kolberger Ring".
Bei der Mctallabgabe in Kolbcrg
wurde u. a. auch, wie der Cicerone"
berichtet, ein goldener Halsring ein
geliefert, den man vor mehr als drei
Jahren in Pctcrfitz bei Kolberg ge
funden hatte. Der Ring ist 1880
Gramm schwer, hat einen Durchmcs
scr von 23 Zentimeter und besteht
aus einer Legierung, in der man 250
Teile Fcinsilbcr und 722 Teile Fein
gold fand. Tas Schmuckstück hat
zahlreiche Ornamente, teils punziert.
teils bildliche Darstellungen; das ei
ne Ende läuft in eine Schlange, das
andere in einen Vogelkopf aus. Tie
durch Stadtbaurat Dr. Göbel und
Prof. Dr. Stettiner vom Hamburgi
schen Museum für Kirnst und Gewer
be, sowie den Geh. Baurat Prof.
Dr. Haupt in Hannover vorgenomme
iicn genauesten Untersuchungen führ
ten zu der , Feststellung, daß es' sich
zweifelsohne um eine gottische Arbeit
aus der Zeit der Völkerwanderung
handelt. Eineii ähnlichen Ring be
sitzt das Reichsmuscum in Stockholm.
Der' Kolberger Halsring", der als
der schwerste unter den bisher gefun
denen bezeichnet wird, scheint auf die
Besetzung von Schweden und Hinter
Pommern, durch die Gotenstämme im
4. und 5. Jahrhundert n. Chr. zu
deuten.
Kopfsalat als gekochtes Gemüse.
Wir lesen im Berl. Tagebl. Ende
Juni: In nächster Zeit sind größere
Zufuhren von Kopssalat zu erwarten.
Es wird daher von der Preisprü
fungsstclle Groß-Berlin darauf hin
gewiesen, daß Kopfsalat auch als gc
kochtcs Gemüse sich sehr schmackhaft
zubereiten läßt. Er wird in ähn
lichcr Weise wie Spinat zurcchtgc
macht und gekocht und bietet ein
ebenso wohlschmeckendes als bckömm
lichcs Gemüse. Um ein nahrhaftes
Gericht herzustellen, ist ebenfalls wie
für Spinat ein Zusatz ,von Hafer
oder Gerstcnflockcn, Grütze oder
Graupen zu empfehlen, und zwar ist
es ratsam, die Mchlfrucht getrennt
zu kochen und mit dem fertig zube
reiteten Gemüse zu vermischen.
Flaschenpost.
Von den Mannen, die mit dem
Zeppelin L' 19 in der Nordsee verun
glückt sind, hat man die letzten Grüße
durch die Flaschenpost erhalten nach
sechs Monaten. Die Todtgeweihten
erzählen wie sie das britische Schiff
King Stephcn" mitleidlos ihrem
Schicksal überlassen hat das Bara
longgeschlecht. Einer schreibt an seine
Frau: Ich habe vor allem lange an
dich gedacht. Sorge für unser Kind."
Ein anderer: Ich denke dein im
Jenseits. Um halb elf beteten wir ge
meinsam und nahmen dann Abschied
von einander."
Und wenn die Teutschen den Kapi
tan des King Stepycn" ohne Gnade
erschießen würden, war'S etwa ein
Unrecht.
Zu den vielen Herren im HerrenkleiderDept. sich wendend, sagte L?err öockhart :
"Ich dknkk, ich trage die Schuld an dem nnrni 8-stöckiM Gebäude"
. $2it geben zu. daß Herr Lockhart viel dazu mitgeholfen hat. Ihr Männer seid ihm großen .Dank
fjc..Tv: 4 r o Y-r.i.-A rw. v r- -srr i- ... jr.
I jfffm""',. . lajiuoig, weu er uns ueraiuauigai gncn oiee anecie 3" rnaenen:
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Hlegenmante5 in nnserenr Lager
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Kl
iro
für
Meistens Winter-Sewicht
i
' ' Blaue Serges sind ein Teil der $100,000 Werte, die am Samstag zur Auswahl bereitliegm. V
Schwarze .Anzüge sind ebenfalls im Verkauf. Und ein Prinz könnte sich keinen feinern wünschn
Dreß Anzüge und Tuxedos sind auch zu finden. Dasselbe ist der Fall mit PmchJtacks" und engü.
schen Modellen, als auch konservative Facons.
Sollte ein modernes oder ein aufgestappelteS Modell nicht darunter zu erhalten sein, stvwissen wir
nicht, was es sein könnte! ,
Dieses ist das Assortiment, von welchem Sie in dieser Offerte eine unbeschränkte Vuswahryaben:
Jeder Einkäufer von einem Anzug, Ueberzieher, Topcoat oder Regen
mantel, kann einen anderen Tluzug, Ueberzieher, Topcoat oder Negen?.
mantel, von demselben Werte, für Hl. bekommen.
Veröffentlichen Sie die vollen Tatsachen", sagte Herr Lockhart. Sagen Sie, daß ein Mann hier
her kommen und seinen Herbst Anzug zum Beispiel für $23 aussuchen kann, bei einer Auswahl von-hun
derten dann dreht er sich herum, wählt den besten $25 Ueberrock im Lager aus und bezahlt $1 für den
selben!
Er kann die Vorteile in meinem Verkauf in irgend einer Weise ausnutzen. Er kann einen: Winter
Anzug und Dreß Anzug erhalten einen Topcoat" und einen schweren Ucbcrrock zwei Anzüge zwei
Uebcrröcke! r ,
Jeder kann seine Größe erhalten selbst extra besetzte Männer.
Und Vater, Bruder, Sohn, Neffe oder Freilnd können sich auf folgende Ärt aushelfen:
Wenn ein Einkäufer nur von einem Anzng oder Coat Gebrauch machen kann,
so kann er einen auderen Mann mitbringen und die Ersparnisse teilen!"
1
Können beide passend gekleidet werden? Aber gewiß! Mr gehen selbst so weit, einen Freund für
einen Mann zu findcii, nachdem derselbe hier angelangt ist.
Aber der Verkauf ist nur kurz," warnte Herr Lockhart. Ich werde nach dem Samstag nur für eine Wo
che hier bleiben. Und dann werden die Männer bis nach dem Fcbriiar zu warten haben. Geben Sie also
den Männern den Rat, wenn irgend möglich, am Samstag morgen zu kommen, denn am Samstag
nachmittag wird der Andrang groß werden!"
wl. Möö
S
mt
tj71 jrrmf
5 mjo.
Grtict. 5?armer. Morrr? "nd Librar Avenu?.
Das Hanpt'Gebäude wird Samstags um, 6 Uh? geschlossen Der ManuerLaden um 9 Ulj?
Anzeigen in der Abendpost bringen gute Resultate.
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