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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, August 31, 1916, Image 3

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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Detr ,iter Abendpost. D o n n er st a g, den 31. August 1916.
Freitag Wargains
Ttt Übte Freitag Baxgaintag
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Die Granate.
ßnmoreske von Paul Alex. Schriller.
AIS die Semmelmeier'sche Familie
beim Frühstück saß Haler Semmel
meier las gerade die neuesten Depeschen
von den Kriegsschauplätzen erhob i
sich auf dem Treppenhause das Angst
geschrei einer weiblick,.' ' Stimme, das
nicht anders klang, als wenn jemand
hei lebendigem Leibe aufgespießt
würde.
Mama Semmelmeier fuhr, wie von
einer Tarantel gestochen, in die Höhe
und erstarrte vor Schrecken. Vater
Semmelmeier wurde kreideweiß, die
Zeitung entsank seinen Handen.
Die Angstschreie auf der Treppe, die
zum Bureau im Parterre führten, wie
derholten sich, außerdem hörte man
jetzt ein heftiges Poltern, als wenn
jemand eiligen FußeS die Treppe
heraufstolperte.
.Die Annaliese," hauchte Mama
Semmelmeier tonloö. Und Vater
Semmelmeier bestätigte durch verhak
teneS Schweigen, daß er die Stimme
slö die der Zugehefrau, der Annalies,
wiedererkenne.
Ehe man sich noch recht klar werden
konnte, welche Ursache dieseS schreck
liche Geheul habe, stand die AnnalieS
auch schon in der Türe.
Schnaufend, nach Luft schnappend,
wimmernd, kaum sich auf den Beinen
haltend, stammelte sie: .Eine Gra
nate im Bureau Attentat
tiplo
Und schon sank sie in eine tiefe Ohn
macht. Frau Semmelmeier und der
eilig herbeistürzende Hausherr, der da,
bei daS halbe Frühstück zur Erde riß.
fingen die Aermste auf.
Gleichzeitig aber mit AnnalieS fiel
ihnen deren Enthüllung auf die Seele.
Eine Granate im Bureau! AnnalieS
hatte des morgens das Bureau zu säu
bern. Sie war unzweifelhaft auf ein
Packet gestoßen. daS sich beim näheren
Zusehen und vor dem näheren Zu
sehen scheute Annalies durchaus nicht
zurück alS jenes Mordinstrument
auswies.
Schon längst war Herrn Semmel
meier an seinem Buchhalter etwas Un
heimliches, GeheimtuerischeS aufgefal
len. Seitdem er davon gesprochen,
daß ihm in den nächsten Tagen die
Bücher vorgelegt werden müßten, war
der junge Mann länger als gewöhnlich
auf dem Bureau gewesen. Semmel
meier hatte es für Eifer angesehen,
aber konnte es nicht auch ?
Und waö bisher im Unterbewußtsein
des Herrn Semmelmeier geschlummert
hatte, daS stieg als ein schwarzer Ver
dacht hervor.
Bebend ob der Größe dieses Ver
dachtS sprang Herr Semmelmeier an
sein Privattelephon und rief nach
Feuerweh? und Kriminal Polizei,
stammelte und stöhnte vor Herzklopfen
und erbat Hilfe in höchster Lebensge
fahr.
Ihn selbst hatten keine zehn Pferde
jetzt ins Bureau geschleppt, zumal die
Annalies, die inzwischen die Besinnung
wieder erlangt hatte, nun in den
glühendsten Farben ihr aufregendes
Erlebnis schilderte.
Als die Kriminalschutzleute kamen,
atmeten Herr und Frau Semmel
meier, die wie auf Kohlen gesessen,
auf.
Die Feuerwehr folgte der Polizei
auf dem Fuße. Nachdem man sie von
dem Fall unterrichtet, begab sie sich
unverzüglich, jedoch mit der nötigen
Vorsicht, nach dem Bureau im Parterre
des Hauses. Mit dem Mute eineS
Mannes, der vor nichts zurückschreckt,
öffnet der eine der Kriminalbeamten
die Türe.
Der Buchhalter, der sich an seinem
Pulte zu schaffen machte, fuhr wie
verstört auf.
.Was tun Sie?" fragte der Kri
minalschutznmnn drohend.
.Ich ich frühstücke." stammelte
der Verwirrte.
.Und waö haben Sie soeben in
Ihrem Pult versteckt ?"
.Meinen Sie das hier?" fragte der
Buchhalter und hob etwas aus dem
Pultkasten.
.DaS ist meine Thermosflasche mit
warmem Kaffee!" stotterte der Buch
Halter und nahm zur Bestätigung
einen stärkenden Schluck auS der
.Granate."
Herrn Semmelmeier fiel es noch
wochenlang auf die Nerven, wenn man
von Granaten sprach. Und er hatte
doch in seinem dienstuntauglichen Le
ben außer Mottenpulver gewiß kein
Pulver gerochen.
Der gute Vater..
S'öhnchen: .Mutter, wie ich mich so
eben in den Finger geschnitten hab',
ist zum erstenmal unsere neue HauS
apotheke gebraucht worden!"
Mutter: .Der Vater hat wohl 'n
Pflaster auf die Wunde geklebt?"
Söhnchen: .Ja. und weil ihm darü
der schlecht 'worden ist. hat er hinter
her den Kognak auS'trunken!"
D i c Vlitzgcfahr einzelner
Bäume ist sehr ungleich; der Lorbeer
wird fast nie. die Eiche sehr oft vom
Blitz getroffen. Die Ursache ist in der
verschiedenen elektrischen Leitungs
fähigkcit des Golzcs wie in dem Was
fcrreichtum des Standorte's zu suchen.
Elektrotechnik im Kriege.
Die wirtschaftlichen Begleiterschei-!
nungen deö Krieges, die mit einem
Schlage eingetretene und nun bereits
zwei Jahre währende Hemmung der.
internationalen Beziehungen, die Sper-
rung aller wichtigen europaischen
Grenzen hatten schon von Anbeginn die i
wirtschaftlichen und industriellen Or
ganisationen der Mittelmächte vor die.
ebenso schwierige wie wichtige Aufgabe
gestellt, daS ganze Gebäude des Wirt
schaftslebens auf neuem Grunde und
unter den veränderten Bedingungen der
Gegenwart aufzubauen. Und der
Sieg, den deutsche Kraft und deutsches
Können auf diesem Gebiete errungen
haben, steh! in keiner Weise hinter ihren
Waffenerfolgen zurück. Auf keinem Ge
biete menschlicher Geistesarbeit traten
so große und tiefgehende Umwälzun
gen ein, wie auf dem der Elektrotechnik.
Die deutsche Elektrotechnik sah sich zum
Teil ihrer beiden wichtigsten Rohstoffe.
deS Kupfers und GummiS. beraubt.
Aber die deutsche Elektrotechnik hat eS
trotz dieser und noch anderer Schwie
rigkeiten verstanden, sich in solchem
Maße aufrecht zu erhalten, daß sie,
bei voller Befriedigung der von der
Militärverwaltung an sie gestellten
Anforderungen für Heer und Marine,
auch die Privatbetriebe in der bisheri
gen Weise zu versorgen vermochte.
Und die Tätigkeit und Verwen-
dungsmöglichkeit der Elektrotechnik im:
Kriege ist, wie der Oberingenieur der
Siemens-Werke LazoS Stemer m den
.Grenzboten" ausführt, außerordent
lich umfassend: .Im Grunde genom
men ist unsere gesamte gewerbliche
Tätigkeit, die als Kraftquelle Haupt
sächlich den elektrischen Strom benutzt,
dahin gerichtet, in erster Linie die durch
den Krieg geschaffenen Bedürfnisse zu
befriedigen. Als Angriffsmittel hat i
die Eletrizität einen verhältnismäßig !
kleinen Verwendungsbereich. wenn
man sie mit der Wirkung der Feuer
Waffen und sonstiger lediglich .. auf
Sprengwirkung beruhenden Kampf
Mittel vergleicht. Eine tödliche Wir
kung im Angriffskriege läßt sich durch
die Eelektrizität als solche nicht er
zielen. Die im russisch-japanischen
Kriege das erstemal in größerem Maß.
stab verwendeten elektrischen Draht
verhaue führen bei unmittelbarer Be
rührung den Tod des Angreifenden
herbei, dienen also gewissermaßen der
offensiven Abwehr, doch hört ihre
offensive Wirkung sofort auf. sobald
vom Feind erkannt wurde, daß das
Berühren der Drähte lebensgefährlich
ist und von ihm Mittel zur Unschäd
lichmachung ergriffen werden. Eine
größere Bedeutung haben jedoch mich'
die Scheinwerfer als Abwehrmittel, in '
dem sie das unbemerkte Heranschleichen :
des Feindes, sei eZ zu Lande, auf dem ,
Wasser oder in der Luft, verhindern.
Das Gebiet der elektrischen Angriffs'
Mittel erweitert sich aber wesentlich,
wenn sie nicht als direkt wirkende Was !
fen angesehen werden, sondern als
Kraftquellen, die den Waffen ihre Be-
weglichkeit bringen. In dieses Gebiet
gehören denn auch die Vorrichtungen
der Telegraphie, deZ Fernsprechwesens, !
der Funkentelegraphie und der Licht-:
signale. soweit sie zur Uebermittlung :
wichtiger Angaben über die vom Feinde
übernommenen Stellungen und zur
Feuerleitung dienen. Der in nächster
Nähe deZ FeindeZ am zum Horchen
dienenden Mikrophon oder Scheren-!
fernrohr verborgen sitzende Beobachter (
übermittelt durch den Fernsprecher .
seine Beobachtungen an die Feuerlei-!
hing, welche die Richtung deZ Schusses
festsetzt und das Kommando zum
Feuern oder Einstellen des Feuers gibt.
Das Herannahen feindlicher Fahr
zeuge, ihre Art. Zahl und Richtung
wird dem Geschwader und den Küsten
batterien durch Funkspruch mitgeteilt,
die Flugzeugbeobachter senden ihre
Nachrichten auf demselben Wegc zum
Stäbe. Für die Unterseeboote ist bis
heute die Elektrizität die einzige Kraft
quelle für Fahrten unter Wasser."
Auch im Minenkriege zu Lande und
zu Wasser spielt die Elektrotechnik eine
große Rolle. Sehr vielseitig ist die
Verwendung der Elektrizität im
Schützengrabenkriege: .Sie trägt viel
dazu bei, den Aufenthalt der Soldaten
in ihren Unterstanden erträglich zu
machen. Diese werden elektrisch be
leuchtet und belüftet. Elektrisch ange
triebene Pumpen dienen zur Beseiti
gung des eindringenden RegenwasserS
und durchsickernden Grundwassers. Die
elektrischen Drahtverhaue haben sich
alS Abwehrmittel ausgezeichnet be
währt. Ihre moralische Wirkung gegen
die mitunter auS ungebildeten Völker
schaften zusammengesetzten feindlichen
Kolonnen ist besonders groß." Doch
die Elektrizität dient nicht nur dazu,
Wunden zu schlagen, sondern auch sie
zu heilen: .Die von den Sanitäts
Mannschaften auf nächtlichen Schlacht
feldern beim Scheine elektrischer La
ternen gesammelten Verwundeten wer
den durch fahrbare RLntgenEinrich
tungen untersucht, um mit Sicherheit
den Sitz des in den Körper eingedrun
gmen Geschosses und Sprengstückes
festzustellen.
A l 5 F a k t o r in der Erschlie
ßung von China wird Teutschland
nach dem Kriege keine Rolle mehr
spielen," bemerkte giftig das Jour
nal of Commerce." Genau dasselbe
aber gilt für die Alliierten!
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Mary Caseq an .onrad Kohl. Teil
von Lots 153 und 154. Turedo . Park
Sub.. Vicrielsckt. 25. für 51.
Edw. Wallace und Frau an Wm. N.
.ohlcr. Lot 584. Dniley Park Sub..
Biertelsek. 50. für 51.
Der Gcneral-Auditor an Wm. Rohde.
Lot 265. Nall'S Sub.. Biertelsek. 33 und
40. für 54.63.
Anthony I. Monnig und Frau an
Frank Flaczvnski und Frau. Lot 6,
O'Connor'S Sub.. Biertelsek. 22. für 51.
Fred. Tictrick u. A. an Henry M.
Martens u. A.. Lot 13. Teil von Lot
132. Allendale Sub.. Viertels. 50 und
52. für 51200.
Benjamin F. Honsinger an Hiram
Hees. Lot 845. St. Clair Hcight'S, Slo
man's Sub., für 51.
Frank Meißner und Frau an Fred A.
Hinsch. Lot 378. Corlisz Andrus' Sub..
Biertelsek. 42. für 51.
Cbas. W. Burton und Frau an Jra
L. Dust und Frau. Lot 18. Edgcwood
Sub.. rivatanspruch 12. für ZI.
James C. McGregor u. A. an Peter
L. Raths ir. und Frau. Lot 3. McGre
tor's Sub.. Privatanspruch 30. für
2.214.50.
Jacob Cooper und Frau an Bettie
Buehlcr. Lot 77. Nall'S Sub.. Biertelsek.
33, 51.
Walter F. Haatz und Jrau an Sl.
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KLINE'S
kasprzak 11. A.. Lot 73, Rar? & Haas;'
Sub.. Biertelsek. 21. für 51.
Johu I. Dviviicn'schc Nachlaiicnsckiaft
an Rudolph Tischbein. Teil von Lot 19.
Block 3. Avcrn & Murptm's Bub.. Log
non Farm, für 51.
Die American State Ban. an Her
mann C. Blank und Frau. Lot 28. Blcck
1. Stephcns' Elm Park Bvb.. für 81.
Frank M raufe und Frau an MarHam
burgcr und Frau, VotZ 3" und rs,
Thompson o Sub.. Privatansvr, ch 31",
für 51.
Ctto Schercr und Frau an Mai'd VI.
Doualas, Met 26s. Steven ' Sub.. Vier
Wies. 17. für 51.
Edw. P. Stcincr n. A. an John Ma'.
Lot 123. Bcüenacr & M001 c s Grati s
Ave. Sub.. rivatanspruch 12. für 81.
Emilic Wagner an Wm. Gaede?e und
Frau. Lot 12. Weise & Rabants Sub..
Priv. i,. für 51.
Marie Schau an Wm. Dcckcrt ni'd
Frau. Lot 11. Block 9 u. s. w.. Priv.
6"9. für 51.
Ütto H. Rohr an John I. Bicrnii'i
und Frau. Lot 183, Eugene H. Sloman s
Bv.b., Priv. 387. für .?1.
Walter F. Haas; an Banli Jarasza
und Frau. Lot 46, Rare & Haaiz' Bub.,
Viertcl''ek. 21, für 51.
Walter F. Haas; und Frau an A.
Rutkowsi und Frau. Lot 92. Rare &
Haas;' Sub.. Vicrtelsek. 21. für 51.
Jcrome A. Janisse an Arthur am
mcr und Frau. Teil von Lot 2. ?I. M.
Campau's Resub.. Privatam'pruch 9.51.
Chas. F. Currn und andere an Jos.
Stadelmann und Frau. Lot 42. CurrN'S
Cook Farm Sub.. Block 15. Privatan
spruch 27 etc.. für 51.
Joseph Stadelmann und Frau an
Myrtie Tamlim. Lot 42. Curry'S Cook
Farm Sub.. Privatanspruch 27 etc.. 51.
Albertine Srock an Albert Rahn und
Frau. Land im Township Nankin. für
51 600.
John Couillard und Frau an Edwin
R. Monnig. die nördl. 20 Fuk von Lot
199, die südl. 15 Fuß vonLot 198. Hen
drie's Sub.. Privatanspruch 387, ZI.
Edwin R. Monnig an John Couillard
und Frau, dasselbe Land, für ZI.
Albert Apcl und andere an TbomaS
F. McNamara. Lot 61. Hannan'Z Belt
Line Addt.. Privatanspruch 67. für 51.
Charlotte L.Partridge an LouiS Win
kclman. Lot 457. StevcnS' Sub., Vier
tclsekt. 17 und 24, für 51.
Nay R. Hart und andere an Fred
Feil und Frau, Lot 21. Potter'S Sub..
Privatanspruch 679, für ZI.
Nathan Nagel und andere an Mina
Lichtender. LotS 124 bis 127, Lichten
berg'S Sub.. Viettelsekt. 8. für 51.
Mina Lichtenberg an den Schulrat.
LotS 188 bis 202. 122 bis 13g. Lich
tenbera'S Sub.. Viertelsekt. 38. für
531.700.
John H. Waidelich und Iran an Jes
sie B. Campbell. Lot 296. FerndalÄve.
Sub.. Privatanspruch 718. für ZI.
Louye Beland und Frau an Jos. V.
Hammel und Frau. LotS 32 und 33.
Ban Husan's -ub.. Privatanspruch 16,
für ZI.
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