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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, November 11, 1916, Image 2

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le trottet A b c u d p 0 st, Samstag, otn 11. N 0 v e m b er l'.nß.
die Irieg schrecken'
wird."
Ter russische Geueral'Bcfkhl.
Berlin. 11. Nov. Drahtlos
nach Sonvislc. Ti? BolKiuptung des
Reichekan.zleri' von Btthmznn HoÜ.
weg in seinerNede ior dein Reichstag
Butg:t.-tt,sschilsfe. das; schon im Jahre
1012 RuKland Pläne für einen ttrieg
mit Dcuifcrjfcno gcfzfzt fülle, wurde
urch die halbosfi stelle Nord,
h-nnre allgemein..' ;:it:r.i;i ergänzt.
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t:C:v 1.1:1 Wortlaut jenes
ruvis.fcn 'A'srMi's:
..vVi'K'im: Sial'scftcf des War
schauer 3iiIiiar-Xiftriftcö. Abt Öc
neral Quartier in. ister. 'Mobilisie
ruugs.Tet. .
30. Sept. 1012.
No. 2450.
Dringend: An den ctommcmcuiu
ten dec- sechsten Armee .tter;?: Alle
früheren Bcfcljl' modifizierend, teile
ich auf Befehl des kommandierenden
Chefs folgendes mit:
Es wird angeordnet von Köclister
Stelle, das; eine Proklainierung der
Mobilisierung gleichzeitig eine
Kriegsproklamation gegen Teutsch
land ist. Tie deutsche Armee in
voller .Kriegsbereitschaft kann die Be
sehung strategischer Punkte im i
strikt der Masuriscken Seen am 13.
Tag ihrer Mobilisierung vollenden.
Tie deutschen Vorhut-.il orps können
die Grenze am 10. Tag überschreiten.
Tie bewaffnete Streitmacht Rufe
lands wird in mehrere Armeen ge
teilt werden, die vorher für gleich
zeitige Operationen gegen Teutsch
land und Oesterreich-Ungarn be
stimmt wurden. Tie für Teutsch
land assignierten Armeen werden in
eine Gruppe unter Kommando des
Obcrkonimandantcn der Armee
Gruppe vor der deutschen Front zn-!
sammengcfaht werden. Die zweite
Armee, gl, welcher das sechste Korps
gehört, wird einer Armee-Gruppe an
der nordwestlichen Front einverleibt
werden. Der Stab des Oberkom
11. abernten der zweiten Armee wird
bis zum siebten Tage der Mobilisie
rung in Warschau und später in Wol.
kowisk Quartiere haben.
Tie allgemeine Aufgabe der
Truppen an der nordwestlichen sZront
nach Vollendung der Konzentrierung
wird es sein, gegen die bewaffneten
Truppen Teutschlands zn nmrschie
ren, um den Krieg auf sein Gebiet zu
tragen. Tie Aufgabe der zweiten
Armee wird es sein, die Mobilisie
rung zu maskieren, sowie die allge
meine Konzentrierung der Armeen.
Für jeden Fall muh die Armee die
Kontrolle des Bialystok . Grodno
Tistriktes aufrecht kalten. -'Zu diesem
Zweck wird die zweite Armee an der
Front von Sopockini-Lomza konzen
trieren." Detaillierte Befehle werden ge
geben, schreibt das Blatt, bezüglich
der Tisponierung der Truppen.
Transporte, etc. und schlief-.lich wird
die hohe politische Bedeutung der
Befehle wie folgt erklärt:
Ter Ankalt dieses Befehle ist
ein striktes Staatsgeheimnis."
Ter Befehl war von General-Leutnant
Klioujew. Generalmajor Po
stovski und dem Haupt-Adjuianten.
Oberst Taler, unter.vichnet.
Tie Norddeutsche Allgemeine Lei
tung schreibt, dar, dieser Befehl nicht
widerrufen wurde und infolge dessen
zu Krieg-beginn in Kraft war. Sie
fügt hinzu, das; angesichts der engen
Kooperation dc russischen und sran
zösischen teneralstabes der Befehl
anch der französischen Regierung be
kannt sein mus:te und durch sie der
britischen Regierung, da in den lrtj
ten paar Satiren vor dem Kriege per
manente Beziehungen zwischen den,
französischen und britischen Stäbe
aufgebant wurden, was sich aus den
häufigen Reisen des Generals French
nach Frankreich ersehen läszt.
Kurze Stadtncnigkcitcn.
Der morgige Sonntags
vortrag im Kunstmnseum wird von
Willis A. Moore, um y: Uhr begin
nend, gehalten werden, der über das
Thema Das kalifornische Mission-:
spiel" sich erweitern wird. Ter Ver
trag wird reich durch Lichtbilder il
lustricrt sein und handelt von dem
Leben und Treiben in der San Ga
briel'Mission nahe Los Angeles. Cf in
musikalisches Programm wird eben
falls abgewickelt.
(5 h a r l e s P. (5 a m p a , der
Inhaber der licrnitnui Cleaning Co.,
No. 2297 Woodward-Aenne. erhob
gestern im Pol:-e?gericht Strafen
rn.7 gtvr:n Isi'srrlr? Cafjidi, der eben-;ll-
im .le:i'er:-ei::lg::ng:.geZ.iIst ist
':d dns Vad.rbtrtl in:-.e harte, 11;
vl. ''in sieb st Isainiw.: befind:'!
v ihr d i! -v:.'.f-::fo!m-.-!ft vor der
' ; H'O'.i r-':tt-ute. -:.::i.'a;i :
. . v i:: ; r::i::: , vt htrr'.'or.
l-i: er t. !; oirvm ardore-i .Yf:l
::t;tr?: im;'- :;, ,'l'eis.-?-7e i". iv
.f-.-r.crr I ;;:, d.-:f: f;:r (;.rVl:::
:t!?Jj! rtird; der d.-dnrth :.,vri;';--;rc
J wir!. iH-r. 'o'.nnnau ans 5 ;";.
gesä-ätzk d,'ki, er 'Sr.ri ::t&: a.;f
5ch"d:ucr?:t!:. sei, r-' de? bswiiN
gen Sc!-''schädigu:-. vcr'l zt.
ü?zart f.r.;r." cr.'t: . ?t'i;r
die Böhmen cerfttc 1.1UX lv.
diesem 3IuMJn:chj her r.;: u d.r '..
griff der .böhmischen Törs.r."
Schiffs-Geschütze
Sie Der Teutschen den engliicheu weit
überlesen.
4 die Z4lHt rn ?kag,r,k n , T
brach,,.
In den .Armee- und Mariue-i!ach-richten"
schreibt Major a. D. Zwen
ger: Wenn auch die Verdien sie der mit
unvergieichlichen: Schneid mer.rrnalz
angesetzten Trrpcdol'ootsanzi,isse wäh
rend der Seeschlacht am Lkagerrat
nicht geschmäleit werden sollen, so hat
doch nach cer Lclundurg der haqt
benden Stellen unserer Marin ebehör
den die Artillerie den Ausschlaz gege
ben bei de.-n für unsere junnc Flotte so
gi0r.3e-.tvn Grgeir.iä. -Y-ir wußten
schon im Frikdcn. u:.:re Schiffs.
aitiSerie durch ih r Schieß.'.uslilung
einen ersten Plc.tz un'.er den Marinen
der Qxczx.'dt: einnalnn, ba& sie auch,
was 2refche:5cit angelangt, den eng
lischen Artillerie en ledeu!cno iicerle?.en
war. Eine Äerfclzunz der bei den
Schießübungen erzielte:-. Trefseraeb
niffe führte dieZ klar v?r Augen.
Selbstredend spielte hierbei die bessere
Ausbildung unserer Mannschaften eine
hervorragende Rolle. Sie glich hier
durch die längere Dienstzeit der enzli
schen Artilleristen nicht nur aus, son
dern sie brachte sie auf einen noch hg
heren Grad der Vervollkommnung.
Vor allem aber wußten wir, was sich
am Skagerrak auch offenkundig zeigte,
daß die Kruppsche Geschiitzkonstruktion
der , veralteten Drahtrohrkonstruktion
der englischen Schifsskanone bedeutend
überlegen war. Die Herstellung des
Kruvpschen Tiegelgußstahles ist ein le
diglich von dieser Firma angewandtes
Verfahren. Aus den mit besonderer
Sorgfalt hergestellten Tiegelgußstahl
blocken wird durch Walken das feste
Kernrohr hergestellt, das, nachdem es
auf die gewünschte Kalibergröße aus
gebohrt worden ist. mit einem Man
telrohr umgeben wird. So erhalten
diese Rohre eine ganz besondere Druck
festigkeit gegen die hohe Jnanspruch
nähme durch den ungeheuren Gasdruck
bei Entzündung der Pulvermenge, und
eine große Widerstandskraft gegen die
Inanspruchnahme des Materials, durch
die hohen Gastemperaturen, die bei der
Verbrennung entstehen. Die Lebens
dauer eines so hergestellten Rohres ist
allen bisher üblichen Rohrkonstruktio
nen überlegen, insbesondere aber dem
englischen Verfahren zur Herstellung
von Geschützrohren, das wohl das am
wenigsten vollkommene System dar
stellt. Nur hierdurch ist es zu erkla
ren. daß die englischen 38- und 34,5
Zentimeter Kanonen gegen unsere 30.5
Zentimeter Geschütze so wenig auszu
richten vermochten. Es ist schon er
wähnt, daß die Ausbildung der Artille
rie naturgemäß eine große Rolle bei der
Treffsicherheit der Geschütze ausmacht.
Was nützt aber schließlich alle Aus
bildung. wenn die Rohre selbst durch
mangelhafte Konstruktion eine Treff
sicherheit ausschließen. Bei den Draht
röhren zeigt sich nun aber eine man
gelnde Längsfestigkeit und eine beim
Schuß hervortretende wellenförmige
Erweiterung der Seelenwände des
Rohres, die eine unberechbare Ab
weichung sowohl nach der Höhe, wie
nach der Seite nach sich ziehen muß.
Ein weiterer großer Na5?teil der Rohre
aus Drahtkonstruktion im Vergleich zu
der Mantelrohrkonstruktion ist deren
sehr schnelle Abnutzung. Die engli
schen schweren Geschütze haben, wie er
wähnt, nur eine kurze Lebensdauer,
sie sind überhaupt nur für eine Höchst
leistung von achtzig Schuß gebaut.
Nach Abgabe dieser Anzahl sind sie
entweder ausgcschossen. das heißt ihre
Treffsicherheit ist noch weiter herab
gemindert, oder sie können überhaupt
dem Gasdrucke nicht mehr fiandl-llten.
müssen also durch neue Rohre ersetzt
werden. Bei unseren Krupp-Kanonen
lieqen die Verhältnisse ungeheuer viel
günstiger und es hat sich ja auch ge
zeigt, daß unsere 30,5-Zentimeter-Ge-schuhe
es wrhl mit den schweren Kali
bern. die die englischen Schiffe führen,
aufnehmen können."
()mti nfs Leiter.
Man berichtet aus Wels i. Oberöst.:
Die Stadtgemeinde hat ihren bewähr
tcn Polizeihund .Lotte v?n der Traun"
im letzten Sommer der Saniiätsko
lonne zu? Verfügung gestellt. Nach
kurzer Ausbildung zog Lotte mit den
Truvpen ins Feld.' Ven Mitte August
bis Ende Okiobcr vorigen Jahres hat
dann das kluge, treue. Tier dreiund
zwarzi? Kriegern das Lelen gerettet.
einen: 'L:?:t feines Führers
Ln.i' Vurl.r wären in sämtlicher.
fiZUu Me zü::1 "til Abgekürzten, zum
Teil S:wcr?e"Ze:5n ri-eZ iiirr.merTi
drei ?.vdes 0? Serben: ilri'e suchte cft
:: ia-r hi bis 0Ä St:,n..
':! r jede Wui der Li? e cAä:'.A dem
V :.-!':n
Des kü5-cn Tzn's. n 'e,aZd die Sir?h
I:n irinlf r..
Ernst Schupf.
S 0 m a n äi e F r a 11 b&xi
:::r andren "H;:;i;rcrn r:rch
-i'.'.'i M.-lat:er.: die 0i:?c in ibrer Ha:-d
mri;: die 7't-n .hu. :"dcre aus
,d::.; .'pf;' lius i;,,ts Zd
, ten auf ÜjW Stirn.
VmAer.
Cie wuricn von ihren eigenen Käme,
roden verhöhnt.
Aus Wien rcird der .Vosstschen Zei.
tung" geschrieben: Die über die Gefan
zennahme und Hinrichtung J.ittistis
veröffentlichten Mitteilungen können
auf Grund genauester Erhebungen
durch folgende Darstellung des Sach
Verhalts ergänzt lrerden: Die Eefan
gennahme von Battisti und Filzi er
folgte bei dem mißglückten Angriff' des
Alpinibatillons von Vicerza auf dem
Monte Corno am 9. Juli um 5 Uhr
nachmittags. Dieses Bataiilcn ge
riet in unser Sperrfeuer und wurde
durch den gleick?zeitiz einsetzenden Ge
genanzriff der Tyroler Laneeöschützen
vollständig aufgerieben. Di: U:berle
benden. 10 Offiziere und All Mann,
fielen unver.ounvet als Gefangene in
unsere Hand. Den Ofsizi:ren und
den Landeschü,e7c waren weder Bat
tisti noch Filzi persönlich bekannt, sie
wurden daher zuerst wie die übrigen
gefangenen italienischen Offiziere be
handelt. Doch alsbald meldeten sich
einige der gefangenen Alpini und be
zeichneten unaufgefordert und mit sicht
licher Genugtuung die beiden Kriegs
Hetzer als Oesterreicher und verhöhnten
sie sogar, als sie abgeführt wu:den.
Wie die italienische Bevölkerung
Tyrols über die beiden Verräter dachte,
zeigte am besten die Haltung der Be
wohner von Aldeno bei der Abführung
der Hochverräter. Auf die Nachricht
von ihrer Einlieferung bemächtigte sich
der österreichischen Bevölkerung italie
nischer Muttersprache solche Aufre
gung. daß zu befürchten stand. Battisti
nnd Filzi würden auf dem Wege durch
den Ort gelyncht werden. Nur durch
eine starke Gendarmerie-Eskorte ließ
sich das Volk von Gewalttätigkeiten zu
rückhalten, es konnte aber nicht verhin
dert werden, daß die Leute die beiden
Gefangenen mit Schimpfworten über
häuften und anspien. Aehnliche Sze
nen spielten sich in Trient ab. wo nur
ein starkes Polizeiaufgebot Battisti vor
Mißhandlungen durch die wütende
, Menge schüfen konnte.
Wenn die italienische Presse behaup
tet, daß die Hochverräter nicht bestraft
: werden dürfen, weil sie in italienischer
: Uniform ergriffen wurden, befinden sie
sich in offenem Gegensatz zu der italie
nischen obersten Heeresleitung, die in
ihrem Geheimerlaß No. 4600 vom 9.
'Dezember. 1915. Punkt 1 ausdrück
lich betont, daß der Eintritt in das
italienische Heer keinen Wechsel in der
' Staatsbürgerschaft zur Folge hat, da
her die irredenten Kriegsfreiwilligen zu
; ihrer Sicherheit unter falschen Namen
' (nome di guerra) zu dienen haben.
Daß übrigens die Italiener mit ihren
Verrätern auch nicht anders vorgehen,
beweist der Runderlaß der italienischen
obersten Heeresleitung No. 3525 vom
23. September. 1915, der. abgesehen
von anderen drakonischen Maßregeln,
für jeden Ueberläufer die Todesstrafe
in contumaciam festsetzt.
Ibsen üöer die (dilgländer.
Am 3. Dezember. 1865. schrieb Hen
rik Ibsen, der große norwegische Dich
ter. an seine Schwiegermutter. Magda,
lena Thornsen, aus Rom einen Brief,
worin die folgende Stelle sich befindet:
.Mein kleiner Junge soll mit meinem
Willen niemals einem Volke angehö
ren, dessen Aufgabe es ist. Engländer
statt Menschen zu sein." Man sieht.
aß' Ibsen ier englischen Humanität
bereits vor fünfzig Jahren nicht über
den Weg traute, daß er zwischen Eng
ländertum und Menschentum einen
scharfen Unterschied machte. Ter Dich
ter würde sich, lebte er noch beut, freu
en, daß sein Wunsch in Erfüllung ge
gangen ist. Jener kleine Junge, von
dem er sp:icht. ist der jetzige Staats
minister a. D. Dr. Sigurd Ibsen, der
unlängst eine sebr klare und energische
Absage an die Prätentionen und die
Unwahrhaftigkeitcn der englischen Po
lik gerichtet und England, das sich als
den Schütze? der kleinen Staaten aus
gibt, nicht allein diese Eigenschaft ab
gesprochen, sondern es auch gemahnt
: hat. endlich einmal die Rechte der gro-
!ßen Staaten anzuerkennen.
! Merkwürdig ist es - doch übrigens,
daß. während die Entente Norwegen
als ein ihr besonders freundlich g?
snntes Volk bezeichnet, die Dynastie
Ibsen wie die Dnnastie Bj'örnsen, die
beiden berühmtesten Geschlechter des
norrceaisöcn Geisteslebens, ausgespro
Sen, deutschfreundlich sind. Ebenso
dentlck freundlich ist der gegenwärtig
b:dcutendl!e Dieter Norwegens. Knut
Hamsun, ttnd das eine orcfe ?ahl der
J-7Zeklek:uc?en stiren St.-ndrunkt teilt,
ist ja durch za!'rc!ch? ??er!'s'entlick'un
?en bekannt.
... ,
CI
S
."?:'""" ilrH T-.Vfcirr-ntfa? 'ü'i'-l cul
fir- !?''""d!' frnh:-??nd:n Arbeit
mi- U; ??g'n. Ver tc.:c,ir rubf, und
dj: f f':'t;-;sj. 1.!", 7:-r!"en
nar.t. i'' !!? .r.t 'iche l'er??t
:?r?- gc'MT.rr., c.l renn es feine
ria-il: e lir'cxt c?f;:nde;: h?t.
E i 1; c ck e n U r n e r fii;;.iu!-'rr-.'
U;a::xl:fch auf d-.u- :.uz vii-cüord-'
'd.e:-. c:cr a-.rcn omic
. v-:t, U l,.. .
UuV r:cj i-.c .iu Xau.:,
'. jU
: Für Haus und :
Küche. :
Falscher Lachs.
Einige Pfund Kalbfleisch (vom hin
teren Teil des Schlegels) werden gut
cbgehäutet, mit Salz und Pfeffer und
4r2 .f V9v errt 61 r
.'.;,. .,. trfi !,; ,s ra.,
fl!-,.;:'
ynuiHiLUH,
.. . .
o"?. - Vi.
wo,, jiuuc.i mz u8c ucBui i-i
m uav vunii ui ivl-i
oAt ""W. stfcJr.H? vr?rX ist in fn
,,u'" OM " W -
?;'N mit rrrthnnn?r
1(41 zUl.ltWli itt4 ViUVl VIUVltM! V
serviert. '
Filet a la Nelson.
Ein out gehäutetes Ochsenfilet wird
zusamn-engerollt und gebunden, eine
Lage Spelscheiben in eine Kasserolle
c.cicfti, wu Vlliz teiucui unu i
yicilciicrupe vegoizen, nacy Äeueven
von einem halben Teelöffel in heißem
Wasser gerührten Fleisch-Eztrakt her
gestellt, dnn . werden zerschnittene
Mohren. Elxilotten. Sellerie, eine Pfef
ferschote, ein Stück geschnittenen Meer,
eilig, eine Pfessergurke. etwas Estra
-.-.on und Thnmian darauf getan, gut
zugedeckt und unter Umrühren der Fi
letrolle tüchtig geschmort.
Ehokoladen-Pudvlng.
Ein 5?uart Milch, eine halbe Schach
!el Gelatine in einer Tasse Wasser ae
aifiAf nifr ßfcförfff hon a?rikbkne
fffafel,i:, mit ktwas Milck zu tinn
Nst, h.rrt.f.n hr s?t.r ttnnS N.l
nilla Ertrakt.' Die Milch läßt man
zum Kochen kommen, nimmt dann vom !
Feuer, fügt die Chokolade hinzu, dann
die aufgelöste Gelatine, zuletzt die gut
geschlagenen Eier und den Extrakt,
nochmals fünf Minuten kochen lassen,
dann in eine Form gießen. Wird kalt
serviert mit gesüßter, leicht geschlagener
(sahne ooer mit einer uuaro-sauce
Saurer Schweinebraten.
Ein Stück Keule paßt am besten da
zu, nian kann aber auch ein Stück nicht i
zu setten Schweinekamm nehmen. Die
Schwarte (vom Keulstück) wird abge
schnitten, man legt das Fleisch mit
Zwiebelscheiben. Pfeffer- und Gewürz
körnern. zwei Lorbeerblättern und
Wacholderbeeren, einem Bündchen Sal
bei. Thymian und Basilikum in einen
Napf, bestreut es mit Salz, gießt
milden, gekochten, wieder abgekühlten
Essig darüber und läßt das Fleisch ein
bis zwei Tage unter öfterem Wenden
liegen. Die Beize wird durch ein Sieb
gegossen. Man brät das Fleisch in et
was zerlassener Butter im Ofen an,
gießt nach und nach von der Beize da
zu, laßt es unter fleißigem Begießen
gar und weich braten und verkocht
die durch ein Sieb gerührte Brühe mit
etwas Kartoffelmehl oder in Butter
braun geröstetem Mehl.
j Kohlrabi,
j Man schneide dieselben nach dem Ab
schälen und Waschen entweder in feine
i Streifen oder Scheiben, wobei alle har
' ten Stellen entfernt werden müssen,
und koche sie in gesalzenem kochenden
Wasser weich. Alsdann wird etwas
Nierenfett oder Butter und Mehl ge
schwitzt, nach Geschmack frische Milch
oder Fleischbrühe, Muskatnuß und
Salz dazu gegeben und darin durchge
stovt. Sind die Kohlrabi noch recht
zart, so werden die Herzblätter fein ge
schnitten, ebenfalls, jedoch allein, abge
kocht, mit Butter und Fleischbrühe
durchgeschwenkt und die wie Blumen
kohl gestovten und angerichteten Kohl
rabi rings um.')?? damit garniert. Sind
die Blätter nicht mehr zart genug, so
können Saucissen oder Midderscheiben
herum gelegt und Kotelettes. Frican
deaur, Rouladen oder Klopps dazu
gegeben werden. Man kann dabei eine
Stunde rechnen. Die blauen Kohl
rabi sind den weißen vorzuziehen; sie
sind milder und werden nicbt so leicht
stockig als jene.
Butter oder Zimmtkuchen.
Zwei Täfelchen Hefe und ein Tee
löffel Zucker in einem Pint Milch auf
lösen, warm stellen, bis die'5)efe oben
schwimmt.. Dann dies mit drei Tas
sen Mehl miscken, so daß es ein flüs
üger Teig ist. den man. zugedeckt, an
-lirmern Orte gut gehen läßt. Dann
rührt man sechs Unzen Butter und
. '?s Unzen Zucker schaumig, gibt dazu
drei Eier, die geriebene Schale einer
Zitrone, einen halben Teelotfel Salz
und etwas Mebl, das Ganze gibt man
?u dem Hefenftürk und verarbeitet den
?elg auf woblbek'treutem Brette, bis er
-it n-ebr on den Händen klebt. Dann
c.H n'i-n ihn in die Sch'issel zurück
und Nstt 1ri zugedeckt zur dovvelten
5)öbe vehen. Dann fingerdick aus
75??n. il b;''ri5'?"e Kuck'enr'fanntn ge
f er etn.nc
:t r -
'&:t d:5-c
.Trf-een 'ast
rr'm
?f:nd Vetter s b?nel-
2i. llar cb-tff'-en. Übe
den buchen
flerr. dick ntt Zucket nnr Ztmrtt 6c
fireren, h nnt'clWf.cm Cst.:( hell
braun UNS a.',r backen.
n ennt den Mann,
M0.;as)0 vor oer ur
hat, QCiröhr.üch cinc-u
F'ann von
: -:m.r;fthrt:
lüt:r. -.'on:
da-
.tailn voi
dr i cii jiti;.i.ut
Heutiger Miltagsmarkt.
Detroit, 11. Nov
Butter und Eier.
Butter Erkalten. 395 Vackctc:
Griro rcrramprri. 3s,c; Creamern.
firft-v fUr- Tmm rn-- rfiim. 97s
vcr Pfund
Eier Erkalten. 1245 Kisten;
Firsts, 35o; Turchschnittösendungen.
!3c per Tukeud. .
' ' " ' r 0, - ,
Vreinelbeeren 82.50 bis $2.75
usel und $7.25 bis 87.50 verhob, .?; granulierter, in Bulk. $7
- x-- ' -
y s.
r ttrve 5?ruit $4.50 bis $5.00
" ' 1
Trauben Eoncord, 28c bis 30c
ih - Nff,f,
.Pcr ÖS- iunotoro
Datteln ars. i2Y2c per Pf.;
Dromedar. $3.0 per Kiste.
2ime5 $1.25 per 100 und $11
rcr ?nß.
Zitronen California, $5.50 Ins
' $r, A00 cv tc
! ' Malaga Trauben
$6 bis $0.50
j per (yflß
frrnislPii (Cftlifslniin Stolntrifi
$5.50 bis $0.00 per Kiste.
Birnen Gewöhnliche. 75c bis
;j 00
mrhhrcrrn Cnsirrnsl. 30c b
32c per Pint.
Wcizenmarkt.
Detroit, den 11. Nov.
Weisen Bar No. 2 roter. $1,
czeinver. $1.5; ii'iat.
:l5zH: No. 1 weißer. $1.83.
l r" -,str No. 3, $1.10
für
! slIt ttd $1.05 fÜk Neues;
'. i
Oft für ueues.
Hafer Standard, 58c; No
weißer, 57c; No. 4 weißer. 50c.
Roggen Bar No. 2. $1.40.
Bohnen Sofortige Ablieferung.
i$;.25; Dezember, $5.00
5amen Prima roter ttlee.
$10.85; Dezember. $10.95; Alnke.
$10.40; Timothy. $2.50; Alialfa.
$9 bis $10.
Farm Produkte.
Note Rüben $1 Per Bushel.
(Hclbc Rüben 85c bis 90c per
Busbel.
Kraut $2.75 bis $3 per Faß;
i $1.25 per Busliel
iirfcn - Treibhaus, $1.25 bis'
$1.50 per Dutzend.
Selerie Kalamazoo,
18c bis
20c per Dutzend.
Geschlachtete Kälber Ferner), 13c
bis 14c; No. 2. 11c bis 12c per Pf.
Getrocknete Fifche Grätenlose
Herringe. $1.40 per 10 Pfnndkifte;
Cod in Bulk. 12M per Pfund; Cod
in 1 Pfundkisten. $4.05 per Kiste von
24.
Eierpflanzen $1.00 bis $1.50
er Dutzend.
Honig Feiner, weißer. 14c bis
15c; Amber. 10c bis 11c per Pfund;
ausgelassener, 7c bis 8c per Pfund.
H e u u. S t r o h No. 1 Timothy,
$14 bis $15; Standard Timothy.
$13.50 bis $14; leicht gemischtes.
$13.50 bis $14; N. 2, Timothy.$12
bis $13; No. 1 gemischtes, $11 bis
$12; Weizen- und Haferstroh, $7.50
bis $8.00; Roggenstroh, $3.50 bis
$9 00 per Tonne in Waggonladun
gen. Detroit.
Salat Kopfsalat, $1.5 bis
$1.75 per Kifte; Treibhaussalat,
10c bis 12c per Pfund.
Lebendes Geflügel Frühjahrs
Hühner, 16c bis 10i,c; No. 1 Hen
nen, I0V2C bis 10c; gute Hennen,
I41.C bis 15c; kleine, 13c bis 14c;
Gänse, 15c'bis 16c; Eliten, 15c bis
10c; Truthühner, 24c bis 25c per
Pfund.
Kastanien 18c bis 20c. per Pfd.
Kartoffeln In Bulk. $1.00 bis
$1.05 per Bushel: in Säckeu, $1.05
bis $1.75 per Bushel in Car-Partien.
Süßkartosfen Virginia, $3.40
bis $3.50 per Faß; fersen. $1.35 per
Hamper; $4.25 bis $4.50 per Faß;
$1.50 per Bushel.
Rutabagas $1.15 bis $1.25
',ier Bushel.
Zwiebeln Spanische. $1.50 per
Crate; kalbe Kisten. $2.25; Michi
ganer gelbe Zwiebeln, $3.50 per
100-P sundsack.
Tomaten Treibhaus, 16c bis
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hcn. ohne tränen zu vergiesz.n, n .-'l
sie so glücklich waren, unter der Hau
l be zu sei
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