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Detroiter Abend-Post. (Detroit [Mich.]) 18??-19??, October 14, 1918, Image 7

Image and text provided by Central Michigan University, Clark Historical Library

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etrsitcr Abendpost, Moutag, den 14 Oktober 10 IS.
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jahrshuhner, 24c bls 25c; No. 1
Hennen, 28c bis 29c; kleine Hennen.
25c bis 26c; Hähne. 19c bis 20c:
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$2.50; Honen Dem, $2 per Crate.
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bis 30c; Filberts, 30c; California
Walnüsse, 30c per Pfund.
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$2.50 per Bad.
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$5.50 per Faß; Jersey, $2.25 per
Hamper.
' Gemüse Eierpflanzen, $1.25
bis $1.50 per Pfund; Hubbard
Squaih. 2c bis 3c per Pfund; grüne
Peppers, $2 bis $2.25 per Bushell ;
Petersilie, 15c bis 25c per. Dutzend;
runde Radieschen $1; neue gebe Rü
den, $1.25 per Bushel; neue rote
Rüben, $1.25 per Bu.; grüne Boh.
neu, $1.75 per Bushel: Wachsboh
nen, $2 per Bushel; weiße Rüben.
$1.25 per Bushel.
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Tank-Waggon oder eisernen Fässern;
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im, .4c i'ct vyuuuiiv.
Felle No. 1 curcd. 19c; No.
1 grüne. 17c: No. cured Bulls. 12c;
No. 1 grüne Bulls. 10c; No. 1 cured
Beal-Kip. 24c; No. 1 grüne Veal
Kip. 22c: No. 1 cured Murrain. 19c;
No. 1 grüne Murrain, 17c; No. 1
cured Calf, 37c; No. 1 grüne Calf.
35c; No. 1 Pferdefelle, $6; No. 2
Pferdefelle, $5; No. 2 Felle 1c und
No. 2 Kip und Calf lc niedriger
wie oben; Schalfsfelle. im Verhältnis
zur Bolle. 50c bis $3. '
Mehl Straight Winter. $11
bis $11.10; Frühjahrs. $11.50 bis
$11.60 per Faß.
Heu No. 1 Timothq. $29.50
bis $30; Standard Timothr,. $28.50
bis $29: leicht gemachtes, $28.50 bis
$29; No. 2 Timothq. $27.50 bis
$28; No. 1 gemischtes. $24.50 bis
$25; No. 1 Klee, $23.50 bis $24:
Roggenstroh. $11.50 bis $12: Bei
zen und Haferstroh, $10.50 bis $11
per Tonne in Waggonladungen auf
den Eisnibahnsclnenen in Detroit.
F u t t e r In 100 Pfd. Säcken.
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$35.50: Standarad Middlings, $37
Ibis $37.50; grobes Cornmeal. $60;
B-ehmarkt.
Rindvieh Zufuhr 3130
Stück: beste schwere Stiere, $12 bis
$14.25: beste Butchcr Stiere, $10.00
tu $11: gcmiichte tierc und Hei
fers,'$9.5T bis $10; leichte Butchcrs.
$7.50 bis $8; beste Kühe. $9.00 bis
$9.50; Butcher Kühe. $7.50 bis $8..
25; Cutters. $6.50 bis, $7.00: Can-
ncrs. $6.00 bis $6.50; beste schwere
Bullen. $9.00 bis $9.50; Bologna
Bullen. $8.00 bis $8.50: Stockbul
len. $7.50 bis $8.00: Futtersticre.
$9.00 bis $10.00; Stockers. $3.00
bis $8.50; Mllchkuhc und Jährlin
ge, $60 bis $125.
V e a l - K ä l b c r Zufubr 1601
Stück; Markt aktiv; beste Sorten.
$13 bis $18.50; andere, $7 bis $14
Schafe und Lämmer Zu
fuhr 4849 Stück; Markt stetig. Beste
Lämmer. $16; gute, $14.50 bis
$15.25; leichte bis gewöhnliche. $10
bis $13.75; gute Schafe, $9.50 bis
$10; Culls und gewöhnliche. $5 bis
$7.
Schweine Zufuhr 8110
Stück: Markt stetig. Mittclschwcre.
$17.65; gemischte, $17.75 bis $17.
85.
E a fk B u f f a l 0.
Tunning & Stevens berichten:
Rindvieh Zufuhr 20 Wag.
gonladungcn; Markt stetig.
Schweine Zufuhr 20 Wag.
gonladungcn; Markt niedriger. Aor
kers und schwere, $18.75; mittel.
schwere, $18 bis $18.25.
Schafe und Lämmer Zu
fuhr 5 Waggonladungen: Markt leb
baft. Die besten Lämmer. $17;
Jährlinge. $12.50 bis $13; Wethers.
51, bis $11.50; Ewes. $9 bis $10.
! .. , . T . r
Kälber $7 bi $20.
Kauft Kriegs-Spo,rmarkeu:
Krautermedizin.
(iiuc Utkni;ch:medizikizche Plauderei
rou Dr. E. Bade.
Utitn
ttu dr
kZmkit.
Fönende wissenschaftliche Planderei
stammt aus der Feder eines Sachver
ständigen, des Herrn Dr. E. Bade:
Die Not. die Eisen bricht, und der
Zufall, der manchmal Wunderdinge
schafft, lehrten den Menschen die Kunst,
verwundete und Kranke zu behandeln.
Die Mittel dazu waren ohne Frage
Dinae der Umgebung, der Natur, deren
?er Mensch sich dabei bediente und die
.'uf Versuche beruhten, die mit ihnen
angestellt wurden. So kann man sa--en.
daß die Kräuterkur wahrscheinlich
eine der ersten Heilmethoden gewesen
ist. Sonderbare Wege wurden dabei
eft eingeschlagen. So galt zum Bei
spiel früher das Leberblümchen seiner.
Blattform wegen als em Heilmittel
legen Lebertrankheiten. und solchen
Finken der Natur, die Pflanzen und
Ziere äußerlich in ihrer Form zur
Hichau trugen, folgte man fcnmal
xiflig, sodafj die alten Offizinen voll
'epfropft waren von Pflanzen und
flanzenteilen und auch viele .Simpli
ia'wie die alten Aerzte diese .Heil
mittel" nannten, aus dem Tierreiche
enthielten. Aus den heutigen Apothe
ken sind diese fast alle verschwunden,
cne stark reduziert. Auch viele .Heil
rcuter," denen mehr oder wenige'
ri'rctct zukommt, werden heute nich'
efcr gehandelt, weil ihre teilende'
ligcnsckaften durch besser wirkende ti
tit sind. In erster Linie gilt diese
?cn den als Salate genossenen grü
-en, wild wachsenden Kräutern, li
vollständig und weit besser durch frisch?
Äcmüfe irgend welcher Art ersetzt wer
ben können. Die organischen Säuren
in den jungen Gemüsen sind es in er-
1er Linie, welche die Verdauung wlrk-
sam befördern und in dieser Hinsicht
abführend und blutreinigend wirken.
Wer glaubt, mit ira.;r.d einem Kräuter
trank jede Krankheit heilen zu können.
wer im Kräuterbuche nachschlägt und
ie gegen eine Krankheit empfohlenen
Kräutertrclnke und Kräuterteen zusam-
menbraut und in den Magen gießt,
srie'.t mit feine? wirklichen Krankheit.
Titöt, was der Nachbar sagt. ilt hier.
sondern was die ernste Wissenschaft
festgestellt und die Erfahrung bestätigt
Ixt Es ist wohl richtig, daß kein
H'älmckkn auf Gottes Erdboden wächst.
das nicht seinen Zweck und Nutzen
hätte, aber als Krankheitsheil?.tittel
sind doch noch lange nicht alle Kräuter
brauchbar, und als Krankheitsbilmit
tel sind auch die Kräuter von unserem
Herraott nicht geschaffen worden. Es
greift eben in der Natur eines in das
andere, es it wie em riesiges Uhrwerk
mit seinen zahllosen Zahnrädern, wel.
ches sick im Naturganzen zeigt. Jeder
Organismus hat nur das Bestreben,
sich und seine Art zu erhalten und zu
vermehren. Ob die Pflanze sich des,
belb mit Stacheln und Dornen be
wehrt, ob sie in ihrem Innern giftige
ode? sonstwie als Schutz wirkende
Stoffe ansammelt, die nebenbei auch
eventuelle Heilwirkungen haben können,
stielt dabei keine Rolle. Auf keinen
all aber hat sie sich dieselben zugelegt
mi Liebe und Hingabe zum Menschen.
um seine Krankheiten zu heilen. Wer I
die Natur nur von dem Standpunkte
aus betrachtet, herauszufinden ' und
f;s1zustellfn. wofür diese oder jene
Pflanze als Heilmittel gut ist. der geht
vie ein Blinder an Gottes Schöpfung
eorüber. der wird auch nicht die Schön
beit. die Größe der Natur verstehen.
Zweckmäßig ist wohl alles hier gemacht,
aber einen Zweck, einen Wert für den
Menscben braucht es dennoch auf keinen
Fall zu baben.
Zahllose Heilmittel gegen Krankhei
ten gewinnen wir aus dem Pflanzen
reiche: Fingerhut. Tollkirsche. Stech
apel. Mohn sind die hauptsächlichsten
und aucb diejenigen, die jedem bekannt
sein sollten, denn sie enthalten mit die
stärksten Pflanzengifte, die wir kennen,
die aber in der Hand des Arztes zu
Heilmitteln werden, die unübertroffen
sind. Mit ihnen kann natürlich der
jenige. der Krautertränke braut, nicht
arbeiten. Er benutzt unschuldige, mehr
oder weniger harmlose Gewächse, die
wenigstens das Gute haben, daß. wenn
sie auch nicbts oder nicht viel nutzen,
wenigstens keinen größeren Schaden
anrichten können. So ist zum Bei
spi:l Augentrost (Euphrasia officina
lis), der früher in Teeform für Augen
kra:ikheiten benutzt wurde, auch heute
noch bei den Kräuterheilern in Ge
brauch, trotzdem ihn der Mediziner
nicht mehr vetwendet. Die Krauter
nedizin benutzt ihn auch noch als Ge
tränk, er soll dann den Magen starken
und die Verdauung fördern. .Haus-N'-Ui-l'
sind solche und ähnliche Kr'äu
t'r noch lange nicht; denn unter Haus
w'ttel versiebt man jene allgemein br
ki'nnikn Mittel gegen leichte Erkrank
ungen wie Ohnmachtsanfälle. Kram
?fe Katarrhe. Verstopfung, u. s. w..
ie alle vom Laien ohne vorherige Z
zielning und Beratung eines erfahrener
ArzteS angewendet werden können, das
sind: Kamillen-. Pfefferminz. Baldri-
i.itee. Hoffmannsiropfen und einiget
. . . . "tt
;ndtre. d?e be? allen van erfahrenen
. . ' . . J
t-icn zu errsnr.enrcn geiunctxmiajer
2:dru5gen angewendet werden können.
':radc di;se Hauärtel gehören sxe
ziell in die Hausapotheke ler andde
wohner. die oft stundenweit zum Arzt
oder zu einer Apotheke zu reisen ha
ben. Wer aber in wichtigen Krank
beitsfällen, die ja auch oft von ersah
renen Aerzten nicht sofort erkannt
werden, mit Hausmitteln oder mit
Kräutertränkch:n der Krankheit zu Ler
be will, der verschlimmert durch' ein
solches vermessenes Tun nur die
Krankheit, zumal wenn hierdurch die
Zuziehung eines Arztes versch!ep"t
wird. Auch an der Hand der söge
nannten .populären medizinischen"
Handbücher lassen sich vom Laien keine
Krankheitsdiagnosen feststellen und ge
rade diefe Schriften sind es. die bei dem
Leser die Einbildung erzeugen, er sel
ber sei mit der oder jener Krankheit
behaftet, deren .Symtome" er soeben
in oem Wert ycrausaetunven yai.
Sache des Laien ist es nicht Krankhei
ten zu erspähen, sondern er soll Krank,
heiten verhüten, er soll wissen, was sei
ner Gesundheit unter verschiedenen Le
bensverhältnissen schädlich oder förder.
lich ist und danach soll er sich richten.
Der Unfug, der heute vom Laien mit
-.illen möglichen Kuren angerichtet wird,
ist im Interesse der Allgemeinheit nur
tief zu bedauern. Gerade bei den Tee
und Kräuterkuren ist dieses in erster
Linie der Fall, denn sie wenden zum
.veitaus größten Teil Kräuter und Un
kräuter an. die in früheren Zeiten, als
die Medizin noch in den Kinderschuhen
steckte. auS oft unerklärlichen Ursachen
in den Arzneischatz aufgenommen wur,
den. sich hier oft bis in die neuere Zeit
erhielten, bis dann durch genaue Unter
suchungen festgestellt wurde, daß sie
iberhaupt keinenHeilwert haben. Sie
wurden seiner Zeit von Linne, als er
fein botanisches System schuf, mit dem
Seinamen .officinalis" belegt, sie füh
.en den Namen k.:ute noch, aber nur
sehr wenige von ihkien sind heute noch
.offizinell," das heißt sie werden noch
in den Apotheken geführt. Aber un
ausrottbar, selbst wie eine ewige
Krankheit, erben sich die aus dem Mit
telalter stammenden Anpreisungen
ihrer Heilkraft, die bei ibnen nicht vor.
Handen ist. von Buch zu Buch fort und
immer wieder erhoffen leichtgläubige
Menschen von ihnen Heilung und Ge
sundung ihrer körperlichen Leiden, ein
Hoffnung, die stets betrügt.
Hkiratsschkink.
Harrn Nichols. 42 0., ron sd
fon. Mich., und Mary Rictiardsson,
o-
von Detroit.
rank Holy 3 1 und Vera Rtcc,
2 Cv, beide von Detroit.
Gordon W. Reid. 24 von De
troit. und Alice Montague. 24
von Pontiac.
Jay B. Taylor, 44 und Gladys
A. Taylor, 24 beide von Detroit.
Franks Kamvs. 24 I., und Anna
Smokovicz, 20 I., beide von De
troit. Dan W. Johnson, 2l! und
Myrtle E. Hall., 28 I.. beide von
Detroit.
Fred N. Hays. 27 I., von Detroit,
und Helen K. Fletcher. 21 I., beide
von Detroit.
Rudolph I. Reverdy. :N von
Detroit .und Biddy S. Reichmann.
27 I., von New ?)ork.
Peter Pobl, 44 I.. und Anna B.
Graves. :!4 I., beide von Detroit.
Eecil Hamilton, 27 !,.. und Bessic
Scurey. 22 I., beide von Detroit.
Joseph Scttles, 47 und Ludora
Earr, 47 beide von Detroit.
Eloud R. ?)oung. 29 3., und Nel
la Archer, 2i beide von Detroit.
vid B. Law, 58 Z., und Eliza
beth K. Larned. :." I., beide von Dc
troit. Frank Dumelding. 24 und
Gissel Skuts. 18 I.. beide von De
troit. Billard I. Davis, 25 I., von Tc
troit. und Norma McEallum. 24 I..
von Eanada.
Sitinous Robinson. 21 und
Margaret E. Kelly. 25 I., beide von
Detroit.
Sbeldon W. Sheröer. 0 von
Detroit, und Vcrtha MacEronenwett,
27 I., von River Rouge.
John Lauia, 24 I., und Katke
rine Tilip, 21 I., bcwc von Detroit.
Charles Slancs, 21 I.. von De
troit. und Lillie Schultz. 18 I.. von
Mt. Clemens.
Michael Gloat. .".4 I.. von Ecorse.
und Catherine Black, 31 I., von Dc
troit.
Wilfred Sutton. 22 I.. und Ilo
Coir. 18 I.. beide von Detroit.
James Trimmer, 25 I.. und Ma
rietta B. Holmes, 23 I., beide von
Detroit. ,
W. Hogan. 42 I., und Eugenia
Ganier, 27 I., beide von Detroit.
Bill Topick. 34 I., und Georgia
Hodgkin. 17 I., beide von Detroit.
' Clarence G. Burdick. 20 I.. und
Jda I. Goldstein. 24 I.. beide von
Detroit.
Edward A. Jankowski. 28 I.. und
Margaret Stanling.. 20 I., beide
von Detroit.
John Clemmon, 42 I., und Cora
Foley, 32 I., beide von Detroit.
Lawrence Anthony Wille. 21 I..
und Marie Chesney, 10 I., beide von
Detroit.
Steian Kochbo, 37 I., und Car
lina Koracki. 36 I.. beide von De
troit.
Charles I. Smith. 51 I.. von
eiroir. uno irver oiier. o. vv
von Forest Giri). Mo.
Gporae 2. Wllls. ir.. 23 und
. t ' ß V 5
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Wetter-Anze-chen bei den Tieren.
Es ist eine anerkannte Tatsache,
das aus genauen Beobachtungen vie
ler Tiere sich Schlüsse aus die Beschaf
fenheit des Wetters für längere Zeit
abschnitte bauen lassen, dag in ihren
Vorempfindungen manche Tiere Au
deutung geben, ob die Jahreszeiten
kalt oder gelind, trocken oder regne
risch ausfallen, uud wann Frühling.
Sommer. Herbst und Winter zu ver
muten sind.
Viele Mäuse im Herbst, sowie, spät
in den Winter hinein blökende Schafe
lassen mit Wahrscheinlichkeit auf einen
gelinden Winter schließen
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in den December hhipi,, hr-i im
hLhZ
UUUan.
Strenge und andauernde älte ist
zu erwarten, wenn Störche, Schmal
ben, Kraniche, Schnepfen' und andere
Wandervögel ungewöhnlich früh fort
ziehen, wenn die heimischen Wald
vögel im Oktober und November in
die Nähe der menschlichenWohnungen
kommen, um dort ihre Nahrung zu
suchen.
Ein fast untügliches Merkmal eines
strengen Winters ist. wenn ifie nordi
schen Zugvögel tiefer in das Land
ziehen, wenn Saatkrähen schon im
Oktober wandern, und Staare.
Krainutetsvögel und Schneegänse
früh fchoit erscheinen.
Ebenso lassen hohe Ameisenhaufen
ini Sommer, und tief ausgebaute
Mäufenefter einen kalten Winter er
warten. Wenn bei strenger Kälte der Fuchs
bellt, wird die Kälte zunehmen.
Wenn noch im Oktober Hornissen
und Wespen in großer Anzahl be
merkt werden, so prophezeien sie eben-
falls einen kalten Winter.
Rauhes Frühjahr steht bevor.
wenn früh die kleinen Vögel, nament-
lich Rothkelchen und Meisen, in grö-
izercn schwärmen in der vlabe der
Wohnhäuser erscheinen.
Nasse Sommer stehen in Aussicht,
wenn die Kibiöe und Wachtelkönige
rtii? Xni Ärtftfiw firtiinw rrtmt Xtrt niy.
schwalbeu aus höher gelegenen Sand -
bänken oder an steileren Ufern ihre
Nester anlegen: fodann sind auch wohl
Überschwemmungen zu befürchten.
Bauen sie ihre Nester auf flachen
Sandbänken. o darf man ans rincii
trockenen Sommer rechnen.
Man fragt nicht viel bei deinen
Taten. Ob Gutes du gewollt,
wenn sie sind sckilecl't ak'rnten
Nicht allgemein bekannt dürfte
es sein, daß ein volles Fünftel der
nA.nu;4--:i ,.s (us, r.m
vyiuiLiv iuu.il. un ui? vuuui ?
000 Quadrawieilen- Wüste ist. Und!
trotz der großartigen Berieselung?- j
anlagen, die in den letzten Jahrzehn-1
ten gemacht worden sind, wird die 1
Wüste größer, nicht kleiner. Weil
mehr versandet als durch diese Anla
gen für die Kultur gewonnen wird,
wie die vom Geologischen Amt vor
genommenen Vermessungen ergeben.
FELIX A. D0ETSCII
SVtitirf Wf-zfitÄnnrnnU im U7iWa
VfIHIVt VIMIVMNWHI MM V lViUi
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2.tahriae ürrtslbrmifl 111 ftflon iy
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800 Union Trust Bldg.
dxWiHon Main zSbU
Linderung gegen Ver
renkungen. Schmer.
zen.
Leiden Sie nicht! Linderung kommt
bei der erste Einreibung mit
St. Jacobs Liuiment".
Bleiben Sie nicht verkrüppelt!
Reiben Sie dieses lindernde Liniment.
in die Verstauchung oder du Schmer
zen, und Steifheit. Geschwulst und
Schmerzen werden verschwinden.
Nichts beilt und kräftigt die ver
letzten Muskeln und Nerven so schnell.
Es brennt nicht.
fiuuuf 1 vik uiu j
:ür. s:
nicht und ut absolut harmlos, t
den cic nicht langer! sausen sie j
setzt eine kleine Probeflasche in rrgend
. ..v ä:-
einer Avotbeke und reiben Sie die
Schmerzen heraus! Einen Moment,
nachdem Sie 2t. Jacobs Liniment"
eingericbcn haben, werden Sie nicht
die geringsten Schmerzen fühlen und
Ihren regelmäßigen Pflichten nach
gehen.
St. Jacobs Liniment" . besiegt
Schmerzen. Es ist wirkungsvoll ge
braucht worden für Verjauchungen,
Schmerzen und Steifheit seit 60 Jab
ren und hat sechs goldene Medail
len erhalten. (Anz.)
Salz ist gut für
Niercnschmcrzcn
Uit -neu zu viel Fleisch, welches die
Niere verstopft und Rücken
schmerzen verursacht.
Die meisten Leute vergessen, dafc
die Nieren, in äbnl'cber Weise w?e die
Einoeweidc. träa? und vcrstevst wer
den und aelcaentlich aufgefrischt wer
den müssen, ondornfalls werden Rn
ckenscbmerzen Nierenleiden.' ovf
schmerzen. rhruu""ii-' Äntalle. tra
cte Leber, saurer Maaeu. Scklaflosig.
keit und alle Arten Blasenleiden her
vorgerufen.
Sie müssen Jkre Nieren aktiv und
rein erkalten und sobald Sie Schmer,
zen in diesem Körperteil fühlen, soll
ten Sie vier Unzen Jad Salz kausen
in irgend einer Apotbekc, und das
selve in Dosen von einem Teelöffel
voll in einem Glas Wasser für einige
Tage vor dem Frühstück einnehmen
,md i dir Ricrm werden wlkder r!chti!gch Tie Ti, für geschllk
f,?, CPtoiC8 nnTnrthft J-rtU . . . ,
funktionieren. Dreses bewahrte Salz
wird hergestellt von Traubensaure
und Zitronensaft in Verbindung mit
Litkia. und ist harmlos, ober ein ffu
tes Stimulationsmittcl. Dasselbe be
feitigt ebenfalls' die Säure in der schwollenen Füßen herumhinken -lgg
mrt Fußen, die so müde, wund uns
Jad Salz ist barrnlos einzuneb geschwollen sind, daß Sie die Schuhe
men: billig undbildet ein schmackbaf kaum ausziehen .können? Warum
tes Lithiaqetränke. das jedermann kaufen Sre richt emc 2oc Schachtel'
von Zeit zu Zeit zu sich nebmerfsollte '.Dr m der Apotheke zur Linderung
als Neiniaunqsmittcl für die Nieren Ihrer geplagten ule
und nm Komvliktion zu vermeiken. Tiz" macht lrre ußc bequem;
Ein wohlbekannter Avothekcr sagt, es befertrgt die ' Anschwellung und
dak er einen anten Adsak von Jad zieht die Schmerzen und das Brennen
I Sah bat an Lttlte. die überzeugt sind
davon, dnn dasselbe ein gutes Stimu
! lationsmittet für die Nrercn smd
1 (ym
Verdient aoldene
Medaille für dicsesMraueSaarlctlllt
Cincinuati Autorität erzählt, wie
Hühneraugen getrocknet uud her
ausgehobeu werden können.
Die mit Hühneraugen geplagten
Männer und Frauen brauchen nicht
länger leiden. Tragen Sie die Schu
be, welche Sie vorher beinahe umge
bracht haben. . sagt eine Cincinnati
Autorität, weil einige Tropfen von
.reezone, orrett aus ein weiches uno
schmerzendes Hühnerauge getan, so
x' -
! fort die Schmerzen stillt und
damit es mit der
Hühnerauge lost.
Wurzel schmerzlos ausgehobcn wer
dn kann.
Eine viertel Unze Freezone kostet
in irgend einer Apotheke sehr wenig,
genügt aber, um jedes harte oder
weiche Hühnerauge zu entfernen. Es
sollte, versucht werden, da es nicht
jbicl kostet und die Haut um das Hüh
nerauge nuyi eiuuiiue.
(SS.m
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JüUüS mnmgnaUSen
! FeuerNersicherungS,
SkNieli'Met- . MttiltS'öesW
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Wkllll Sie aufwachen,
triukcn Sie rin ßla
heißes Wasser
Waschen Zk die Giftstoffe aus
dem Magen fort. ehc5ie an
derc Nahrung einnehmen.
-agt, innere Bäder seien rei
uigcnd und erfrischend.
Waschen ic sich vor dem Früh
stück ebensowohl innerlich wie an der
Aunenil'ii. Dieses ist vnn nrcfcer
. ' . "
iHtiatelt. weit oic Poren kerne un
reinen Bestandteile ins Blut absor
öiereu ,ind dadurch
dadurch Krankheit vcrur
sackt wird.
. Für jede Unze Nahrung und Ge
tränke, die der Magen in sich auf
nimmt, muß nahezu eine Unze .Ab
fallmaterial aus dem Körper ent
fernt werden. Wenn dieses Abfall
Material von Tag zu Tag nicht ver
mindert wird, so wird es sauer und
erzeugt Giftstoffe und Gase, die sich
mit dem Blutkreislauf vermischen
und absolut nicht nahrhaft sind zur
Stärkung des Körvers.
Eine wirkliche Gesundbeitskur ist
es. jeden Morgen vor dem Frühstück
ein Glas Heines Wasser zu trinken
mit einem Teelösfel voll Limestone
Pbosvbat darin, welches barmloS ist
und die Giftstoffe und Gase aus dem
Magen. Leber. Nieren und Einaewei
den ausscheidet: die inneren Kanäle
und das ganze Snstem wird dadurch
aereinigt und erfrischt, ehe weitere
Nabrunq in den Magen gelangt.
Ein Viertelpfund Limestone Pbos
phat kostet in der Avotlieke sebr we
nig. ist aber ein gutes M'ttel für ie
dermann, um ein Entdunst sür In
nenbäder zu toerden. Mnnr und
Frauen wachen gewöhnlich rnergens
auf mit Kopffch.. erzen, schlechtem
Atem, belegter Zunge und bleichem
Ausseben, andere mit Säure im Ma
gen und verstopften Organen und ae
gen diese Uebkl aibt es nichts besseres
als Limestone Phosphat, indem es
die Gesundheit und gutes Aussehen
in kurzer Zeit befördert. (Anz.)
..Tiz" für müde
und uiimde Füße
ve, vrenuenoe, iconrcrzenoe ue,
Beule und Hühueraugeu.
Warum mit schmerzenden, aufge
Heraus. Tiz- beseitigt sofort die
Schmerzen in Hühneraugen und Beu
kn. Tiz ist glorreich für ermüdete.
wt v- . (-. o-:-r. jr . r
icnineczcnoe, tuuije ijugw ein cyuy
drücken mehr keine Tortur der
Füße. (Anz.)
0
zu verdunkeln
Sie können Farbe und Glanz zurück
' bringen durch Salbci'Tee
ud Schwefel.
Wenn Sie Ihre Haare dunkler qti
! stalten mit Salbei-Tee und Schwefel,
j so kann es niemand merken, da es
lauf eine natürliche Weise geschieht
und zwar gleichmäßig. Wenn Sie je
lch diese Mischung znudorneh.
inen, 10 rii es rnu vieler 2auje ver'
bunden. Für 50 Cents kaufen Sie
in irgendeiner Apotheke die schon fer
tiggestellte Medizin, verbessert noch
durch andere Bestandteile und ge
nannt Wneth's Sage and Sulphur
Componnd". Sie befeuchten nur ei
nen Schwamm oder eine weiche Bür
'ie rni1 vlem UKiuci imo ireiajcn
s:. v fi.
i n. ;a ii.r orr;ir v n '
j UU1I1U UUIUJ VU7 lUill, IIIUUUI ic d"
nen Strähn nach dem cmderen nch
wen. Am nächsten Morgen ist das
qraut Haar verschwundenund nach.
oem sie nocy nne ooer zwei Avpnzte
rungcn vorgenommen haben,ist Ihr
Haar wieder Prächtig schwarz und
glänzend.
Graue, fadenscheinige Haare sind
obschon würdevoll, doch ein Zeichen
des herannahenden Alters und da
man jugendlich und attraktiv auszu
sehen wünscht, sollte man Wncth's
Sage and Sulphur Compound an
wenden und um Jahre jünger mlsse
hen. Dieses fertiggestellte Präparat
ist ein Toilctte-Reauiüt und nicht ei
ne Medizin. TiesesMittcl ist nicht an
zuwenden für eine Kur oder zur Ver
! hütung von Krankheit. (Anz.).
FRAXK
Teutscher Nechtsanwalt und Notar
Office: 403 Msffat-Gebäde
Tel. Cbcrro HV20.
C. ft.Jfiu'ller & Johne
. 75 SöcHiii Straße.
Maschinisten u. Schlosser
peziaruai: caiazinen weraen ge
ta, geändert und verbessert
C.
mrami

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