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The Sisseton weekly standard. (Sisseton, Roberts County, S.D.) 1892-1929, July 02, 1915, Image 7

Image and text provided by South Dakota State Historical Society – State Archives

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Epr.ich ein lachender Veutnontämunb:
Britische Schiffe!- schießt sie ent-!
Gab eilt lachenber Leutnantsmund
510(3 feinem Kaiser die Botschaft
funfr:
„Herrlich gelang unser Wagestück
Wir kehrten, buch keiner der Briten,
zurück."
Siegelte lachenber Leutnantsmund
Liebestrunken den heiligen Bund.
Willkomm und Abschied flössen
eins,
Kurz war die Zeit bes Beisammen
seins.
und wieder b.e Botschaft und:
Schlummert ein lachender Leutnants
inunb
Unten tief auf be in Meeresgrunb.
Aber, mit Eivi^leitsfäden gewebt,
Bleibt fein Bildnis. bleibt es und lebt!
Und wenn es sieben Jahre währt
llnb Gut und Blut uns frißt,
Der Friede sei bes Blutes wert,
Das ihm geflossen ist.
Wir wollen feinen Frieden
Aus Angst unb Not unb Jammer!
Deutschlaiib soll eisern werben
Unter bem Eisenhammer!
Wir wollen keinen Friebensschluß,
Der weichlich, sanft und gut,
Damit bie Welt im Liebeskuh
Für hundert Jahre ruh!,
Daß wieder Tangotänze
Das Wid?tigste auf Erden,
Daß wieder wir die Schwänze
Der fremden Völker werden.
Ein Friede fei es, ehern schwer,
Von Waffen ftnrrenb—groß—
In heißer Arbeit trage er
Die Zukunft erst im Schoß,
Das sei bie Zukunft der Erbe,
Eines ehernen Geschlechts,
llnb ein ehernes Deutschland werde
Der Schirmherr des eisernen Rechts.
Unb wenn es sieben Jahre währt
llnb Gut unb Blut uns frißt,
Der Friede sei des Blutes wert,
Das ihm geflossen ist.
Im Namen aller ber Toten,
Im Namen ber schweigenben Heere,
Gebot vor allen Geboten:
Deutschland wahre die Ehre!
Reidjt euch bie Hände und haltet fest,
Sd)iitzt eure Brut 1111b schützet ihr
Nest!
Dedet betten ba braußeti ben Rüden,
Bildet bie Mauer, läßt feine Lüden
Im Werk guten Willens unb helfen
den Handelns,
Gefaßten Leidens und stolzen Wan
deln-?.
Sorge unb Leib bars euch nid)t er
schüttern:
Denkt an bie brausten und macht sie
nicht zittern!
Ihr dürft nicht wanlen, dürft nicht
erbleichen.
Cebenbige Matter, du darfst nid)t wei
chen
Stützet die draußen, wie sie cud) stüt
zen!
Schützt eure Brut, wie sie euch schützen!
Doppelt die Webr unb doppelt den
Schüben zu tilgen unb Lüden zu fül
len—
Auf daß inmitten euerer Reihen
Die deutschen Minder geborgen seien!
Eine ztveifadie Mauer muß sie unige
ben,
Vor dem Feinde bergen ihr heiliges
Daß das Entsetzen von fern nur sie
streife,
Daß Deutschlands Zukunft in ihnen
reife!
Wie auch der Gegenwart Sd)were uns
beuge:
Hier hilft uns das Sd?idsa! unb ist
unser Zeuge.
Wir schließen den .Ring unb wollen
schwören:
Deutschland muß unfern Mindern ge
hören!
—Herbei, deutsche Frauen, und haltet
fest!
Schiitu eure Brut und fchiit'.et ihr
15'in neues '.IhiliincvVlait der heut
scheu Quirine, 'oie deren nviljrenh des
Selilriecjes ich int fo vie!e geerinet fjat,
irird iiu r,cdedt durch tie Oieidiiciite bei
Fahrt des deutschen lliueriecboote-:-.
„yafjt uns taudien zum Meeresgrund! "cllen die beiden endlichen 5rf,larf)U
Schwimmen borten der Schiffe 'drei- Wff« -Ariumpl)"
aus Konstantinopel, 6. Juni, beridi
I tet, schilbert Kapitän Otto Herzing,
ber Führer des Bootes, feine Erleb
der Fahrt etwa wie
nisse während
folgt:
„Wir fuhren am 25. April von
Wilhelmshaven ab, unb außer mir
wurde nur ber Chef-Ingenieur und
der erste Offizier in das Geheimnis ge
zogen, bah wir nach Kvnstantinopel
sollten. Mit möglichst viel Vorrat
an allem Bebarf an Bord, fuhren mit
in die Norbfee, hielten uns möglichst
immer an ber Oberfläche, um Lust
uitb Gasvorräte zu sparen, unb tauch
ten nur, wenn Gefahr war. Dies er-
Bntifche Schiffe nnt Hurrah ver enkt!^^^ wir tauchten rechtzeitig,
Einer. ber Kaisers unb We,des ge-, ebenfo
Z„störer auf uns sen-
Meilen von Gibraltar, Feuer von
einem encilifchen Torpedoboote erhiel
ten. SDurd) die Straße von Gibraltar
fuhren wir unbemerkt am hellen Mor
geh, in höchster Spannung, ob wir ins
Miticlmecr gelangen würden.
„Nun mußte natürlich unsere Wach
samkeit nod) erhöht werden. Bei einet
eintrafen.
'.'tin ists gescheh'n! Italia
•2d)' id) dich nicht vor Echreck erblei
die»
Iii der Geschichte stehst du jetit
Und immer mit dem Judaszeichen.
ein sorgfältiges Zielen auf die „Tri-
umph" biiich das Sehrohr—und hin
aus schoß unser Tvrpebo. Währenb
wir rasd) wieber tmid)tcn, erzitterte
unser Boot durch eine heftige Explo
ston, unb wir wußten, daß unser
Sd)uß gesessen hatte.
„Zwei und einen halben Tag hielten
wir uns bann zwischen ben Felsen ver
borgen, um bann abermals an den
Feinb zu gehen. Dieses Mal galt es
ber „Majestic." Obgleich bas Sckifs
fchützfeuer aufzuhören begann,
Am Freund Verräter! Weißt du
nicht
Daß solche in den tiefsten Kreis
Der Holl' dein großer Dante bannet,
Geschlossen ein von ew'gem Eis?
So wird ein Eiseshauch um bich
Von nun die Völker fern bir hatten,
Die noch auf Ehr' und Treue sehn,
Unb sich nicht beugen Truggewalten.
Zieh' hin!—Die Rache Gottes treff
Dein fchnöbes, feiles Unterfangen,
Und untergehen sollst du wie
Das große Rom einst untergangen.
Glaub' nur, bie Weltgeschichte ist
Auch heute noch bas Weltgerichte,
Und deine Ivelsche Hinterlist
Wirb an geriimn'scher Kraft zunichte!
Id) bin nod, heil an Leib unb Seel,
kleinen Insel feuerten wieder seinblid)e: Mutter, bu brauchst bid) nicht zu
Schisse auf uns, aber wir tauchten in gramen
die sichere Tiefe. Nahe Malta schoß Nur: geht meine Kugel fehl,
ein französischer Zerstörer auf uns. ich mich schämen.
Dann fuhren wir durd? das Aegäifdje 2ch
freudig meine Pflicht,
Meer nach den Dardanellen, Ivo wir und werd zum Manne reifen,
am Vorabend des
also nach einer Fahrt von genau einem ®cnn Kugeln mich greifen.
Monat. Als der nächste Morgen! Aber wenn die Kampft'ause naht,
graute, sahen wir nahe der Küste die! ."'1'lc.ilt,l
„Triumph" und die „Majestic." Bin id, kein Man», kein Soldat,
Zerstörer wollte uns rammen, aber!®11 steh ich daheim im Garten
wir taudjien gerade nod? zur
gehe im Haus herum,
denn er fuhr bireft über uns hinweg, ^'ird) uiu Gassen,
fodaß feine Schrauben unser Boot! mid) nad) drbeit iinb Spielen um,
erzittern ließen. Die ich fo schnell verlassen.
„Schnell gingen wir Iviebcr t)od):'
Zerstörern umkreist wurde, gelangten!
wir doch burch eine Lücke, unb auch "°dJ°'e,c «»'6*
bieses Mal saß unser TorPebo und! »'..b tapfer unb gesund.
versenkte den Briten. Wieder
'In andere Zeiten
Wie ein oerblasscnber Stern
Leise hinübergleiten
Aber das wirb wohl bald
Stark überwunden,
Wie bes Feinbes Gewalt,
Wie die mfenben, blutigen Stunden,
Da wir Kameraben fallen sehn,
Die Wut zum Herzen steigt,
die roten lockenden Nebel weh»
Unb jede etnbere Stimme schweigt
Vor dem Wunsdi: räch, die ba fallen?
mußte, was sich beim vorsichtigen Auf
we.,- vielleicht morgen!
|n ^"feno An,||e von euren, jungen ,,,
tauchen nach mehreren Stunden auch
bewahrheitete.
Am 5. Juni kamen wir nad) Kon
stantinopel, nachdem wir also zweiunb
vierzig Tage stetig im Dienst gewesen
waren. Wir konnten gar nicht mehr Den ganzen Tag
richtig laufen, atmen unb sehen und. Vor ber Truppe einher in Schritt und!
brauchten lange, um uns wieder an! Schlag,
Tageslicht unb natürliche Luft zu ge-' Die Trommel zur Erbe gestellt,
wöhnen. Unsere Schuhe ivaren Oer- Der Trommler schläft aus im Gezelt.
schimmelt, alle Kleider triefend naß,! Fern von den Posten hört man den
aber als eine Depesche des Kaisers mir Ruf der Parolen,
mitteilte, daß er mir den „Pour 1c me Im Nebenzell hört man die Schlafen
rite" verliehen hatte, war das alles! den Atem holen.
vergessen. Trotz aller Unbilden hatte!
unsere große Ausgabe uns ständig. Da regen die 2d)lägel sich hin unb
munter gehalten, und ein (Mrammo- her,
phon vcrliirztc uns die langen Stun-1 Leise,
ben. Auch die Nahrung: iibioedjselnb Und stellen sich auf und steigen
Speck mit Bohnen und Bohnen mit Mit hohen stelzenden Seinen im
Speck, wurde mit Appetit gegessen, ob-! Kreise,
gleich die unnatürliche Lebensweise Tumpf husd?t durch den Zeitraum ein
sicherlich körperlich Unbehagen mit sich 2tc mnc!rüf)rcu,
bringt. Aber das vergeht sdincll,! Sie wandeln, sie führen
wenn man wieder einige Stunben am ten pochetiben ilieigen,
Lande ist." yet unb hin,
Das Unterseeboot „U 51" ist ein Hölzerne Geister, Schlägel unb Schlä
historiscbes Boot. Es war bas erste gelin.
der Geschichte, welches einen scharfen Mit langenden, langen
Torpedo sdjoß und damit ein Kriegs-! Armen will er f:e fangen,
schiff, den Kreuzer „Pathfinder," tier--!
nichteie. Ehe es feine Riesenfahrt, die Sie wirbeln mit feinen
es für immer in der Geschichte des Beinen,
Seekrieges unvercienlick) machen wird, Die sich verschlingen,
antrat, hatte es schon dadurch feine Uebercimmder 1 dringen,—
Leistungsfähigkeit bewiesen, daß es, Um unb um
vor dein Hafen von Havre mehrere Immer ums Kalbfell herum
Transportschiffe versenkte. Die Eng-! Hohl ein kichernder Ton,
tänder wußten, daß ein „U-Boot" 1111=' Da griff er sie schon:
terwegs war: das geht daraus hervor,^
daß hohe Belohnungen für die Ver- „Wieb acht,
nichtung eines „deutfdjen Taud)bootes! Morgen ift Schlacht.
im Mittelmeer" ausgesetzt worden sinb. Sturm auf Wall
Nun aber ist es an- Ort und Stelle, Unb Schanzen,
und wird hoffentlid) noch weiter gute Mit Schall
Gold ctab man für Eisen
Einst ohne Gezier.—
Heut muf es wohl Heifeen:
Gold für Papier.
Wollen.wir tanzen.
Immer vorauf.
Nach tnuf der Hanf,
Es ftrrcn bie Lüfte.
Blut skritzt rot.
Brust an Brust und Hand auf Hüfte,
Selig tanzen wir fte in den ?od!"

WAR EXHAUSTING
SUPPLY OF HORSES
Danger of United States Being
Drained of Fine Animals,
Nuw York.—The vxti*nt tu which the
war has ilvpli'U-il the supply uf high
class Ainerk'Mii liursvs Is iioinlvil out
by I'. K. Stui-gis, iiruinhivnt in tinaucial
circles ami who as vice chairman ui'
the Jufkey club has charge uf that
organization's bureau uf breeding in
New York state.
"The economic waste tile struggle
has created is not generally realized."
said Mr. SturgLs. "The announcement
that we have exerted $.V.i.UiK),tH)u
worth of horses and mules since the
war started will not mean much except
to the Initiated, but It takes on tre
mendous importance when we learn
that during the entire period of the
Boer war, which lasted from October.
180U, to June, ltxrj. the British govern
ment purchased all told 17UltKt Morses,
of which we supplied ln:t.s head.
During the same period they bought
mules, of which we furnislied
81.51U head.
"It appears from this that the I'nlt
ed States has furnished for (ireat
Britain. France and Italy in the period
of ten months past almost as many
horses and mules as the British gov
ernment bought in all i-otintrii-s «luring
the almost three years of hostilities in
South Africa. When the hundreds of
thousands of hnrsvs Mipplied by other
countries are considers! :md it is re
membered that 1 he average life of a
horse in the actual war •/.on,, is but ten
days some idea of the necessity of
stimulating tlie breeding interests is
apparent.
"Some faint idea of the rate at wliMi
the lu»i*so is being eliminated may be
gathered by reference to statistics in
connection with the Army of the Poto
mac during the civil war." he continu
ed. "The records show that there
you
DON'T EXPECT
TO 3ET THIS POUCH BACK
AQIN, MK.CLANCy. NOW
THAT YOU'VE LET
ME SAMPLE IT?
rE
IU
thirty cavalry re-imen'ts wft.W
effective stn-n::! varird during the six
ni'Mitlis ft
1
'im May to (October between
and 1 l.mHi men. This body
cavalry nwtiijnH] the i'ollowinir re
mounts: May. .Iinii-. (J.I'.L'T ,lu!y.
-I.tl'i August. .i. V.ill September. Ti.S'JP.
ami n.-i.iber. imlieatinu loss of
two and a half hordes per man. or a
rat in of li\ li--rsiper annum. The
secretary -f war in c»mm»»nti: on
this showiiiLT said: 'If a similar state of
afTaii's exited throughout all our cav
alry its Ü.T? regiments would require
i:i."i,Hi!o r-'C annually/
"hi comparison with the world stritTe
now jirevaüing." .-..utiinx'd Mr. Stur
iris, "the civil war seems trivial and
the situation is one that should till
every brecdo- of horse* wit a sense
°f 'be duty he owes Ids country. The
horse is a ver\ necessary accessory
of our everyday life, init in war he is
As imlispezisible as ammunition or
food."
HIS BUTTONS SOVEREIGNS.
With One of Them John Young Helps
Gypsy Queeen Pay Fine.
Trenton. X. .1. Lacking 5-1 of
needed to pay a tine and costs in the
Mercer county court imposed on Ma
rie ('aramdotea. a gypsy queen. John
Young, the leader of the band, sur
prised the court otlicials by taking
button from his vest and offering it as
security for the money.
An examination of the button and
others on the vest showed they were
Knglish sovereigns. Kills Pierson,
counsel for the woman, lent him .$ 1 on
one of the buttons, and the fine was
paid.
AERO MAILS FOR OZARKS.
Scheme to Reach Missouri Region
Where Railroads Are Uknown.
St. I.oiiis. Aeroplane mail service
for a part of the zark region where
tlie railroad never has penetrated may
be established soon.
The plan is the result of an investi
gation by Albert Bond Lambert, cap
tain of the I'uited States aviation re
serve corps, ami Frank McKarland.
superintendent of mails here.
THE. GOOD JUDGE UNDERSTANDS"!
BE QOB5, IT WILL TAKE
A BETTER MAN THAN VOU
TO KAPE ME LAST POUCH
V1/"HEN a man gets the thing
he's been hoping for half
his life you can't expect him to
give it up. Once you've chewed
the Real Tobacco Chew you'll
know how it is yourself—there's
a big satisfaction in a mighty little chew.
A little chew of pure, rich, mellow tobacco—seasoned
and sweetened just enough—cuts out so much of the
grinding and spitting.
LISTEN TO
THAT
OF THE REAL TOBACCO
CHEW!
THE REAL TOBACCO CHEW IS NOW CUT TWO WAYS
W-B CUT IS LONG SHRED. RIGHT-CUT IS SHORT SHRED.
Take less than one-quarter the old size chew. It
will be more satisfying than a mouthful of ordinary
tobacco. Just take a nibble of it until you find the
strength chew that suits you, then see how easily and
evenly the real tobacco taste comes, how it satisfies,
how much less you have to spit, how few chews you
take to he tobacco satisfied. That's why it is The
Heal Tobacco Chew. That's why it costs less in the end.
The taste of pure, rich tobacco does not need to he covered up. Au
excess of licorice and sweetening makes you spit too much.
One small chew takes the place of two big
chcws of the old kind.
((Notice how the salt brings
out the rich tobacco taste.
WEYMAN-BRUTON COMPANY, 50 Union Square, New York City
fBUY FROM DEALER OR SEND IP1?STAMPSTO Us)
3E
DE DE
When you want beef stake you go to
the butcher shop.
When you want to buy a suit of clothes
you go to the clothing store.
No matter what you want to buy you
go to the man that sells it.
That's the way when you want livery.
Go to the liveryman to get it. We are here
in the livery business and make it our busi
ness. If you want a car or team to get you
there and bring you back, no matter what
kind of weather or roads, go to
W. D. WILSON
the Pioneer Liveryman, and get his service
Phone No. 58, barn or No. 180. res.
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Wrfifthjni.
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Gab ein lachenber fieutnanUmunb
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Dcutfiiii' .si nnen!
Von Zcnliu Wicriiözowöki.
Willen,
Leben—
Nest.
(Slue fill)tic !ii-1! 'JtMIfjeliiielmtim
unci) Atmiftniiliiiüticl.
Ju'j liir3lic1' mil'e
tc'1 ~'uö'v'
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Arbeit verrichten!
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ei tc ft an ber cngiifd)£n
fiüf to0 ein
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Von OSi'uni .vcvtuil».
Zeit,
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wir, baß bie Flotte aiOTen
.sl'Mitt'f.
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Josefa Steif.
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Glaubt: meine SBtmper_ judt nicht,
1T nr'cl''
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zum "Schutze 'gegen uns stänbig von Sw-'.pf bie Feinde in den Grund! ..
tauch- Dmkt
ten wir schleunigst, aber ba bas Ge-
fetn'
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an mich, a er ohne sorgen:
™d He.b,
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'omnirffjiiifi.
Vo« (5r»st i'iffnnrr.
a
nana
PROGRAM OF THE DAY
CLAIRE CITY
Monday, July 5
Grand Civic Parade at 10.00
$10 prize most gorgeous lloat. #5 for funniest float.
Band Concert at 10:30
Eight Mile Automobile Race at 11:00
First prize $15.00. Second prize $10.00
Band Concert at 12:45
Vaudeville and Moving Picture Show
at Opera House at 1:00
Horse Race at 1:15
First prize #10.00. Second prize $5.00
Street Sports at 1:45
loo yard dash, free for all. ist prize $2, 2nd prize Si.
Ladies' free for all foot race, ist prize #5, 2nd prize $2
Boys' foot race, ist prize $1, second prize 50c
Sack race, ist prize $1, second prize 50c
Greased pole, prize #3
Tug of war between Minnesota and Norway townships
Box of cigars to the winners.
Speaking at 3:15
Base Ball Game at 4.30
Vehlen vs. Lidgerwood
Band Concert at 6:45
Two Big Movie Shows
Show starts at 7:00 o'clock. Second show immedi
ately following the first. In this show will be shown
the pictures of the Johnson-Willard fight, and also
moving pictures of the Louistania, with the vaudviile
show, "Sack and A. Joker." Grand free exhibition
of cow-boy stunts in front of Opera House at 6:45.
Afternoon Dance at 2 Evening Dance at 9:30
Grand Display of Fireworks at 9:30
"REUBEN, HIS BOOK"
BY
NORTON H. PEMBERTON, "RUEBEN."
CENTRALIA, MISSOURI.
Containing "Reuben's" Lecturers, "Bob Tail to to
Full Dress The Famous "Reuben, and Reubne's
Pa Letters "Reuben in Rome "Reuben in the
Land of Kaiser" or "Germany and the Gcimans"
and all of Reuben's European Travels, together
with numerous short schctches such as "Reuben at
the World's Fair," and "Bill's Cob' Pipe," which
made Rob't. J. Burdette write, "Keep Reuben busy.
1 le is doing good in the world."
ORDKR
Morton II. Pemberton, Jr.,
Centralia, Mo.
Kudosed please find 50 cents for which send me
Post Paid, one copy of "Reuben: I lis Book."
Signed
1
Sisseton MiiiS Elevator
J. A. McKEEVER, Mgr.
Solicits your flour trade
A O A I E
$1.80 per sack
Bran per ton
Shorts per ton
We Sell Hard and Soft Coal
$25.00
25.00

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